Binance steht vor Liquiditätsproblemen, da Inter-Trading-Bots offline gehen

Binance steht vor Liquiditätsproblemen, da Inter-Trading-Bots offline gehen
Newton Gitonga
28. Mai 2024, 12:54 PM
  • Die Börse verzeichnet im Zusammenhang mit Robotern massive Rückgänge bei den Handelsvolumina.
  • Top-Assets haben bis zu 97 % ihres Volumens verloren.
  • Trading-Bots sorgen für eine ausgewogene Marktliquidität.

Binance hat im Zusammenhang mit Handelsrobotern, die für die Stabilisierung der Liquidität von entscheidender Bedeutung waren, einen erheblichen Rückgang des Handelsvolumens erlebt.

CoinGlass zeigt, dass die wichtigsten digitalen Token bis zu 97 % ihres Handelsvolumens verloren haben. Pepe verlor mehr als 97,5 %, Dogwifhat 95,43 %, während Solana 88,91 % verlor.

Die erheblichen Rückgänge des Handelsvolumens werden wahrscheinlich zu Liquiditätsproblemen führen.

Der Grund für diese Entwicklung ist nach wie vor unklar, aber möglicherweise hat das Versagen von Bots, die für den Marktausgleich sorgen, dazu beigetragen.

Händler nutzen diese Roboter für verschiedene Funktionen, darunter Liquiditätsbereitstellung, Arbitrage und Market-Making.

Wenn wichtige Bots offline gehen, kann es daher zu plötzlichen Rückgängen des Transaktionsvolumens kommen. Zentralisierte Börsen nutzen sie, um das Handelserlebnis zu verbessern.

Trading-Bots können aus verschiedenen Gründen offline gehen, beispielsweise aufgrund von Plattformwartungen, technischen Störungen oder Richtlinienänderungen.

Die zunehmenden rechtlichen Herausforderungen für Binance

Die führenden Kryptobörsen stehen erneut unter aufsichtsrechtlicher Beobachtung. Die Börse soll im Gopax-Deal Gläubigerforderungen zum halben Preis verkauft haben.

Binance erwarb einen bemerkenswerten Anteil an Gopax, als die südkoreanische Kryptobörse Gopay im Jahr 2023 eine Finanzkrise erlitt.

Während des Vorfalls stoppte Gopay die Auszahlungen und blockierte so etwa 51,5 Millionen US-Dollar (70 Milliarden Won).

Binance versprach den betroffenen Nutzern eine Entschädigung und erwarb Gopax-Aktien zu niedrigeren Preisen. Anstatt jedoch seine Mittel zu verwenden, verkaufte die Börse die Vermögenswerte der betroffenen Nutzer mit einem Rabatt von 50 %.