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Beste Prop Trading Firmen 2026: Top Anbieter im Vergleich

Aktualisiert am
21. Mai 2026
Haftungsausschluss

Prop-Trading-Firmen ermöglichen es deutschen Tradern, auf erhebliches Handelskapital zuzugreifen, ohne selbst große Summen einzuzahlen. Anstatt das Konto aus eigener Tasche zu finanzieren, durchläuft man eine Evaluierungsphase – wer besteht, erhält Zugang zu einem finanzierten Konto, das je nach Anbieter und Skalierungsprogramm zwischen 20.000 € und 200.000 € oder mehr umfassen kann.

Die besten Prop-Trading-Firmen in Deutschland überzeugen durch transparente Regelwerke, wettbewerbsfähige Profit-Splits und zuverlässige Auszahlungssysteme. Dieser Ratgeber vergleicht die führenden Plattformen nach Evaluierungsschwierigkeit, Gebühren, unterstützten Märkten, Handelsplattformen und Skalierungspotenzial – damit Trader schnell die Option finden, die am besten zu ihrer Strategie passt.

Kurzantwort: Die besten Prop-Trading-Firmen in Deutschland

Zu den besten Prop-Trading-Firmen in Deutschland zählen FTMO, Breakout Prop und Funded Next – alle drei bieten strukturierte Evaluierungsherausforderungen, finanzierte Konten von bis zu 200.000 € bzw. 300.000 € sowie Profit-Splits von bis zu 90 %. Brightfunded punktet mit unkomplizierten Regeln und klaren Skalierungsmöglichkeiten, während E8 erfahrene Trader mit mehreren Challenge-Formaten und einer Kapitalskaliierung bis zu 1.000.000 € anspricht. Apex spezialisiert sich auf Futures-Handel mit Konten bis zu 300.000 € und ist damit besonders interessant für Derivate-Spezialisten. SabioTrade wiederum setzt auf ein einstufiges Evaluierungsmodell und bietet Zugang zu mehr als 240 CFD-Instrumenten – ein Ansatz, der Tradern mit Fokus auf Flexibilität und Marktvielfalt entgegenkommt.

Die besten Prop-Trading-Firmen in Deutschland 2026

Nachfolgend die fünf führenden Prop-Trading-Firmen in Deutschland – jeweils mit dem Trader-Profil, für das sie am besten geeignet sind.

  1. FTMO – Beste Wahl für disziplinierte Trader, die Struktur und Konstanz schätzen.
  2. Breakout Prop – Beste Wahl für Krypto-Trader, die auf hochvolatile Märkte setzen.
  3. Funded Next – Beste Wahl für Trader, die schnelle Auszahlungen und flexible Modelle bevorzugen.
  4. Brightfunded – Beste Wahl für Trader, die einfache Regeln und Skalierungspotenzial suchen.
  5. E8 – Beste Wahl für erfahrene Trader, die mehrere Challenge-Formate und maximale Flexibilität wollen.

Prop Trading Firmen Vergleich: Die besten Anbieter im Überblick

Prop-Trading-Firma
Prop-Trading-Firma
Prop-Trading-Firma
Prop-Trading-Firma
Prop-Trading-Firma
Prop-Trading-Firma
Evaluierungsmodell
Zweistufige Evaluierungsphase
Ein- und zweistufige Challenges
Ein- und zweistufige Evaluierungen
Zweistufige Evaluierungsphase
Ein-, zwei- oder dreistufige Modelle
Maximales finanziertes Konto
Bis zu 200.000 € (mit Skalierung höher)
Bis zu 500.000 €
Bis zu 300.000 €
Bis zu 400.000 €
Skalierung bis zu 1.000.000 €
Profit-Split
Bis zu 90 %
Bis zu 90 %
Bis zu 90 %
Bis zu 90 %
Bis zu 100 %
Einstiegskosten
Ab 155 €
Ab 85 €
Ab 99 €
Ab 89 €
Ab 40 €

Was macht einen Prop-Trading-Anbieter in Deutschland zur besten Wahl?

Die besten Prop-Trading-Firmen in Deutschland verbinden transparente Evaluierungsregeln, wettbewerbsfähige Profit-Splits und Zugang zu relevantem Handelskapital. Leistungsstarke Plattformen bieten typischerweise finanzierte Konten ab 20.000 € bis 200.000 €+, nachweislich zuverlässige Auszahlungen und eine stabile Handelsinfrastruktur.

Klare Risikolimits, faire Preisgestaltung und seriöse Broker-Partnerschaften sind weitere entscheidende Kriterien, anhand derer sich die besten Anbieter für deutsche Trader dauerhaft behaupten.

Einige praktische Faktoren helfen dabei, eine solide Prop-Firma zu erkennen, bevor man sich auf eine Evaluierungsphase einlässt:

  1. Klare und erreichbare Evaluierungsregeln: Die besten Firmen setzen realistische Gewinnziele von rund 8–10 %, während tägliche Verlustlimits in der Regel bei 3–5 % liegen – ein Rahmen, der diszipliniertes Risikomanagement fördert.
  2. Wettbewerbsfähige Profit-Splits und verlässliche Auszahlungen: Führende Plattformen geben Tradern typischerweise 80–90 % der Gewinne weiter und verarbeiten Auszahlungen zuverlässig über sichere Zahlungssysteme.
  3. Bedeutende Kontogrößen und Skalierungspotenzial: Renommierte Firmen ermöglichen den Einstieg mit Konten zwischen 20.000 € und 200.000 € und bieten leistungsbasierte Wachstumsprogramme zur deutlichen Kapitalaufstockung.
  4. Zuverlässige Handelsplattformen und Marktzugang: Eine stabile technische Infrastruktur ist unverzichtbar. Qualitativ hochwertige Anbieter gewährleisten eine stabile Auftragsausführung und bieten Zugang zu Forex, Indizes, Rohstoffen und Krypto-CFDs.
  5. Transparente Kosten und faire Evaluierungsgebühren: Die meisten seriösen Firmen erheben eine einmalige Evaluierungsgebühr zwischen 100 € und 500 €, die nach der ersten erfolgreichen Auszahlung häufig erstattet wird.

Wenn diese Faktoren zusammenkommen – faire Regeln, verlässliche Auszahlungen und skalierbare Finanzierung, hebt sich die Plattform in der Regel klar als eine der stärksten Prop-Trading-Optionen für Trader in Deutschland ab.

FTMO – Beste Wahl für strukturierte Evaluierungen und hohe Kontogrößen

FTMO ist eine in Prag ansässige Prop-Trading-Firma, die 2015 gegründet wurde und für ihr striktes zweiphasiges Evaluierungsmodell sowie umfangreiche Support-Tools bekannt ist. Die Challenge-Gebühren beginnen bei rund 155 € für ein 10.000-€-Konto, während eine 200.000-€-Evaluierung etwa 1.080 € kostet.

Trader erhalten Zugang zu finanzierten Konten von bis zu 200.000 €, Profit-Splits von 80–90 % und können über MT4, MT5, cTrader oder DXtrade handeln – mit einem täglichen Verlustlimit von 5 % und einem maximalen Drawdown von 10 %.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und die meisten europäischen Länder
Regulierung
Nicht als Broker reguliert; Proprietary-Trading-Firma mit Sitz in Prag
Anlegerschutz
Keine Kundeneinlagen erforderlich; Handel erfolgt mit simuliertem Kapital
Mindesteinzahlung
0 € (Trader zahlen nur die Challenge-Gebühr)
Aktien- und ETF-Gebühren
Aktien-CFD-Provision ca. 0,0040 % pro Lot
Krypto-Handelsgebühren
Abhängig vom Instrument; in der Regel Spread-basiert plus Provision
Auszahlungsgebühren
0 € seitens FTMO (Gebühren des Zahlungsdienstleisters können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung in ca. 5 Minuten
CFD-Handel
Ja – Forex, Indizes, Rohstoffe und Krypto

FTMO setzt auf einen zweiphasigen Evaluierungsprozess, der sowohl Profitabilität als auch Risikomanagement unter realen Bedingungen testet. Trader müssen zunächst die FTMO Challenge bestehen und anschließend eine Verifikationsphase absolvieren, bevor sie ein finanziertes Konto erhalten.

Die Anforderungen sind klar definiert, wenn auch anspruchsvoll. In der Challenge-Phase gilt ein Gewinnziel von 10 %, ein tägliches Verlustlimit von 5 % sowie ein maximaler Gesamtdrawdown von 10 % des Kontostands. In der Verifikationsphase sinkt das Gewinnziel auf 5 %, während die Risikolimits unverändert bleiben.

Ein besonderes Merkmal: Es gibt keine harte Zeitobergrenze. Trader müssen zwar mindestens 4 Handelstage vorweisen, stehen aber unter keinem Zeitdruck – ein Vorteil gegenüber vielen Wettbewerbern, die feste Fristen setzen.

Darüber hinaus gelten detaillierte Handelsregeln: Hedging-Strategien müssen die Drawdown-Limits einhalten, und nach bestandener Evaluierung ist es untersagt, bei bestimmten Instrumenten innerhalb von zwei Minuten vor oder nach bedeutenden Wirtschaftsnachrichten Positionen zu öffnen oder zu schließen.

Expert Advisors (EAs) sind erlaubt, aber auf maximal 200 gleichzeitige Orders und 2.000 Tages-Positionen begrenzt, um exzessiven automatisierten Handel zu unterbinden.

FTMO bietet eine der etabliertesten Auszahlungsstrukturen der Branche. Standardmäßig erhalten Trader 80 % der simulierten Gewinne – unter dem Skalierungsprogramm oder im Premium-Modell steigt dieser Anteil auf bis zu 90 %.

Auszahlungen können erstmals 14 Tage nach dem ersten Trade auf dem finanzierten Konto beantragt werden. Nach Einreichung einer Auszahlungsanforderung über das Account-MetriX-Dashboard erfolgt die Auszahlung in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen.

Gewinnanteile können per Banküberweisung, Skrill oder Kryptowährung ausgezahlt werden. FTMO selbst erhebt keine Auszahlungsgebühren, allerdings können seitens der Zahlungsdienstleister eigene Kosten anfallen.

Langfristig bietet das Skalierungsprogramm weiteres Potenzial: Trader, die über vier aufeinanderfolgende Monate mindestens 10 % Nettogewinn erzielen und in diesem Zeitraum zwei Auszahlungen erhalten, können ihre Kontogröße um 25 % pro Zyklus erhöhen – mit einer potenziellen Kapitalallokation von über 1,8 Millionen € im Zeitverlauf.

FTMO verlangt keine persönliche Kapitaleinlage. Stattdessen entrichten Teilnehmer eine einmalige Evaluierungsgebühr für den Zugang zur Challenge.

Die typischen Kosten für die Challenge gliedern sich wie folgt:

Kontogröße:                    Evaluierungsgebühr
10.000-$-Challenge:        ca. 155 €
25.000-$-Challenge:        ca. 250 €
50.000-$-Challenge:        ca. 345 €
100.000-$-Challenge:      ca. 540 €
200.000-$-Challenge:     ca. 1.080 €

Die Gebühr wird erstattet, sofern der Trader die Evaluierung erfolgreich abschließt und seine erste Auszahlung erhält.

Die Handelsprovisionen sind vergleichsweise transparent: Forex-Trades kosten rund 3 $ pro Lot, während für Metalle und Aktien-CFDs prozentuale Provisionen gelten – etwa 0,0010 % pro Lot für Metalle und 0,0040 % pro Lot für Aktien.

Inaktivitäts- oder Einzahlungsgebühren fallen nicht an, da Trader kein eigenes Kapital einsetzen.

FTMO unterstützt mehrere der meistgenutzten Handelsplattformen. Trader können zwischen MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader und DXtrade wählen – alle mit fortgeschrittenen Charting-Funktionen, automatisiertem Handel und mobiler Nutzbarkeit.

Das Angebot umfasst mehr als 90 handelbare Instrumente, darunter:

  • Forex-Paare wie EUR/USD und USD/JPY
  • Wichtige Indizes, darunter DAX, S&P 500 und NASDAQ
  • Rohstoffe wie Gold, Silber und Rohöl
  • Kryptowährungen, darunter BTCUSD und ETHUSD

Der maximale Hebel beträgt 1:100 auf Standardkonten; Swing-Konten für längere Haltedauern sind auf 1:30 begrenzt.

Ergänzend bietet FTMO ein umfangreiches Analyse-Ökosystem: das Account-MetriX-Performance-Tracking, ein Trading-Journal sowie Risikomanagement-Monitoring. Über die FTMO Academy stehen Lernmaterialien zu Trading-Psychologie, technischer Analyse und Risikomanagement zur Verfügung.

FTMO ist vor allem für disziplinierte Trader geeignet, die bereits über eine erprobte Strategie verfügen und auf größeres Handelskapital zugreifen möchten, ohne eigenes Geld zu riskieren.

Das strukturierte Evaluierungsverfahren belohnt Trader, die Risikokontrolle und Konstanz in den Vordergrund stellen – nicht spekulativen Hochfrequenzhandel. Für Einsteiger ohne eine getestete Handelsstrategie dürfte die Evaluierung eine echte Hürde darstellen.

Wer die Challenge besteht, gewinnt jedoch Zugang zu einem der etabliertesten Ökosysteme der Branche – inklusive Performance-Coaching, Analyse-Tools und dem Potenzial, das Kapital im Zeitverlauf erheblich zu skalieren.

Vor- und Nachteile
Zugang zu finanzierten Konten von anfänglich bis zu rund 370.000 €
Profit-Split von bis zu 90 % im Rahmen des Skalierungsprogramms
Kein persönliches Kapital für den Handel erforderlich
Unterstützung aller gängigen Plattformen, darunter MT4, MT5 und cTrader
Umfangreiche Analyse-Tools und Bildungsressourcen
Evaluierungsgebühr ist Voraussetzung für den Zugang zu finanzierten Konten
Strenge Drawdown-Regeln (5 % täglich, 10 % gesamt)
Geringere Instrumentenauswahl im Vergleich zu einigen CFD-Brokern
Handelsbeschränkungen rund um bedeutende Wirtschaftsereignisse

Breakout Prop – Beste Wahl für Krypto-Trader mit Fokus auf hohe Profit-Splits

Breakout Prop ist eine auf Kryptowährungen spezialisierte Prop-Trading-Firma, die 2023 gegründet wurde und finanzierte Konten mit einem Skalierungspotenzial von bis zu 2.000.000 € anbietet. Die Evaluierungsgebühren beginnen bei rund 50 € für eine 5.000-€-Challenge und steigen bis auf etwa 999 € für ein 100.000-€-Konto.

Profit-Splits erreichen bis zu 90 %. Die Plattform unterstützt mehr als 100 Kryptowährungen, ermöglicht 24/7-Handel und setzt Risikolimits von 4–5 % täglichem Verlust sowie einem maximalen Drawdown von bis zu 8 %. Für Hauptassets wie Bitcoin und Ethereum steht ein Hebel von 5× zur Verfügung.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und die meisten internationalen Märkte
Regulierung
Nicht als Broker reguliert; betrieben von Breakout Trading Group LLC (USA)
Anlegerschutz
Kein persönliches Kapital erforderlich; Trader operieren mit simulierten finanzierten Konten
Mindesteinzahlung
0 € (Evaluierungsgebühr erforderlich)
Aktien- und ETF-Gebühren
Nicht verfügbar
Krypto-Handelsgebühren
Wettbewerbsfähige Spreads plus ca. 32 € Provision pro Lot-Äquivalent
Auszahlungsgebühren
0 € seitens Breakout (Netzwerkgebühren können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung mit KYC-Verifizierung
CFD-Handel
Nein; ausschließlich Krypto-Handelsumgebung

Breakout Prop bietet zwei Evaluierungsmodelle, die beide auf die Besonderheiten volatiler Kryptomärkte ausgerichtet sind.

Das einstufige Modell ermöglicht die direkte Qualifikation für ein finanziertes Konto, sobald ein Gewinnziel von rund 5 % erreicht wird – bei strengen Risikolimits. Das tägliche Verlustlimit liegt bei etwa 4 %, der maximale Gesamtdrawdown bei rund 6 % des Kontostands.

Das zweistufige Modell unterteilt die Evaluierung in zwei aufeinanderfolgende Gewinnziele. In der ersten Phase müssen Trader rund 5 % Gewinn erzielen, gefolgt von einer zweiten Phase mit einem ähnlichen oder leicht höheren Ziel. Die Risikolimits bleiben durchgehend konstant: maximale Tagesverluste von rund 5 %, maximaler Gesamtdrawdown von bis zu 8 %.

Anders als viele Wettbewerber setzt Breakout Prop keine strikte Zeitobergrenze für die Evaluierung. Trader können damit auf günstige Marktbedingungen warten, anstatt unter Zeitdruck zu handeln.

Zur Wahrung der Marktintegrität gelten klare Regeln: Hedging innerhalb desselben Kontos ist erlaubt, Arbitrage zwischen Konten oder mit anderen Firmen hingegen verboten. VPN-Nutzung ist gestattet, sofern die eigene Jurisdiktion nicht verschleiert wird.

Breakout Prop bietet einen maximalen Profit-Split von 90 % – einer der wettbewerbsfähigsten Werte unter Krypto-fokussierten Prop-Firmen.

Nach bestandener Evaluierung können Auszahlungen in der Regel alle zwei Wochen beantragt werden, wobei die erste Auszahlung frühestens nach rund 14 Handelstagen auf dem finanzierten Konto möglich ist.

Auszahlungen erfolgen ausschließlich in USDC über das ERC-20-Netzwerk. Die Firma erhebt eigenen Angaben zufolge keine internen Auszahlungsgebühren; allerdings sind standard­mäßige Blockchain-Netzwerkkosten einzukalkulieren.

Die Bearbeitungszeit beträgt nach Genehmigung in der Regel rund 24 Stunden, sofern keine Compliance-Prüfungen oder Netzwerkverzögerungen auftreten. Der Mindestbetrag für eine Auszahlung liegt typischerweise bei rund 45 €.

Breakout Prop setzt auf eine einmalige Challenge-Gebühr anstelle einer persönlichen Kapitaleinlage.

Die typischen Evaluierungskosten gliedern sich wie folgt:

Kontogröße:                              Evaluierungsgebühr
4.600-€-Äquivalentkonto:         ca. 45–55 €
9.200-€-Äquivalentkonto:         ca. 90–100 €
23.000-€-Äquivalentkonto:       ca. 230–250 €
46.000-€-Äquivalentkonto:       ca. 415–450 €
92.000-€-Äquivalentkonto:       ca. 670–920 €

Bei Erfüllung der Performance-Anforderungen kann die Gesamtkapitalallokation auf bis zu rund 1,8 Millionen € skaliert werden.

Die Handelskosten umfassen Spreads, die direkt von großen Kryptobörsen bezogen werden, sowie eine Provision von rund 32 € pro Lot-Äquivalent. Für über Nacht gehaltene Positionen können je nach Instrument Swap-Gebühren anfallen.

Monatliche Plattformgebühren, Inaktivitätsgebühren oder Auszahlungsgebühren seitens der Firma werden nicht erhoben.

Breakout Prop betreibt eine eigene proprietäre Handelsplattform, die speziell für den Krypto-Handel entwickelt wurde.

Die Plattform verfügt über Funktionen, die typischerweise auf institutionellen Kryptobörsen zu finden sind:

  • Erweiterte Ordertypen und Ein-Klick-Handel
  • Multi-Chart-Layouts und Echtzeit-Analysen
  • Integrierte Risikomanagement-Tools
  • API-Anbindung für automatisierte Handelsstrategien

Das System ist über den Browser sowie über mobile Apps für iOS und Android zugänglich, sodass Trader Positionen jederzeit verwalten können.

Im Gegensatz zu vielen Prop-Firmen, die Forex oder Aktien-CFDs anbieten, konzentriert sich Breakout ausschließlich auf Kryptomärkte. Das Angebot umfasst mehr als 100 digitale Assets, darunter:

  • Bitcoin (BTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Litecoin (LTC)
  • Cardano (ADA)
  • Ripple (XRP)
  • Polkadot (DOT)
  • Chainlink (LINK)

Der maximale Hebel beträgt für Haupt-Kryptowährungen wie BTC und ETH in der Regel 5:1; für kleinere Token liegt er mitunter nur bei 2:1. Die Plattform ist direkt mit Tier-1-Kryptobörsen verbunden, was Echtzeit-Liquidität und einen durchgehenden 24/7-Handel sicherstellt – konsequent ausgerichtet auf die Natur der immer geöffneten Kryptomärkte.

Breakout Prop richtet sich in erster Linie an erfahrene Krypto-Trader, die auf finanziertes Kapital zugreifen und dabei einen hohen Gewinnanteil behalten möchten.

Da die Plattform ausschließlich digitale Assets abdeckt, spricht sie vor allem Trader an, die sich auf Kryptomärkte spezialisiert haben und mit der Volatilität sowie dem Rund-um-die-Uhr-Charakter dieser Märkte vertraut sind.

Wer Forex, Aktien oder Multi-Asset-Handel sucht, wird das Angebot zu eng finden. Für Krypto-Spezialisten hingegen, die institutionelle Liquidität und flexible Bewertungsmodelle schätzen, bietet Breakout ein klar positioniertes, spezialisiertes Umfeld.

Vor- und Nachteile
Profit-Split von bis zu 90 % – wettbewerbsfähig unter Krypto-Prop-Firmen
Direkter Liquiditätszugang über große Kryptobörsen
24/7-Handel, abgestimmt auf die Natur der Kryptomärkte
Proprietäre Handelsplattform mit API-Unterstützung
Keine Auszahlungsgebühren seitens der Firma
Ausschließlich Krypto; kein Forex- oder Multi-Asset-Handel
Begrenzte regulatorische Transparenz im Vergleich zu etablierten Brokern
Vergleichsweise junges Unternehmen, gegründet 2023
Strenge Risikolimits während der Evaluierungsphase

FundedNext – Beste Wahl für schnelle Auszahlungen und flexible Kontomodelle

FundedNext ist eine in den VAE ansässige Prop-Trading-Firma, die 2022 gegründet wurde und für flexible ein- und zweistufige Evaluierungen sowie finanzierte Konten bis zu 200.000 € bekannt ist – mit kombinierten Allokationen von bis zu rund 300.000 €. Die Einstiegsgebühren beginnen bei etwa 49–59 €, während größere Challenges bis zu 1.099 € kosten können; die Gebühr wird nach Genehmigung erstattet.

Hervorzuheben sind ein 15-prozentiger Gewinnanteil bereits während der Evaluierungsphase, ein progressiver Profit-Split von 60 % bis 90 % sowie eine durchschnittliche Auszahlungszeit von rund fünf Stunden auf unterstützten Konten.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und mehr als 190 Länder
Regulierung
Nicht als Broker reguliert; betrieben von Next Ventures
Anlegerschutz
Kein persönliches Kapital erforderlich; Trader betreiben simulierte, am Live-Handel gespiegelte Konten
Mindesteinzahlung
0 € (Evaluierungsgebühr erforderlich)
Aktien- und ETF-Gebühren
Nicht direkt verfügbar (Handel hauptsächlich über CFDs)
Krypto-Handelsgebühren
Spread-basiert plus Plattformprovision, abhängig vom Instrument
Auszahlungsgebühren
0 € seitens FundedNext (Gebühren des Zahlungsdienstleisters können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung und Kauf der Evaluierung
CFD-Handel
Ja – Forex, Indizes, Rohstoffe, Metalle und Krypto

FundedNext bietet mehrere Evaluierungsformate an; die meisten Trader entscheiden sich zwischen ein- und zweistufigen Challenge-Strukturen.

Im zweistufigen Modell müssen Trader in Phase 1 ein Gewinnziel von rund 8 % und in Phase 2 von 5 % erreichen. Dabei gelten strenge Risikolimits: Das tägliche Verlustlimit liegt bei 5 % des Kontostands, der maximale Gesamtdrawdown darf 10 % nicht überschreiten.

Die einstufige Challenge vereinfacht den Prozess, verschärft jedoch die Risikoregeln. Trader müssen einen Gewinn von rund 10 % erzielen und dabei ein tägliches Verlustlimit von 3 % sowie einen maximalen Drawdown von 6 % einhalten.

Ein bemerkenswertes Merkmal ist das Fehlen einer Zeitobergrenze. Trader müssen mindestens 5 Handelstage vorweisen, können sich für das Erreichen des Ziels aber beliebig viel Zeit lassen – damit entfällt der Zeitdruck, der bei vielen Prop-Firm-Challenges üblich ist.

FundedNext erlaubt zudem Strategien, die bei einigen Wettbewerbern untersagt sind: Algorithmischer Handel, Nachrichtenhandel und Wochenendhaltepositionen sind gestattet, sofern die Risikoparameter eingehalten werden.

FundedNext setzt auf ein progressives Gewinnbeteiligungsmodell, das bei 60 % beginnt und für konstant erfolgreiche Trader auf 90 % ansteigt.

Die erste Auszahlung umfasst 60 % der Gewinne, die zweite bereits 75 %, und ab der dritten Auszahlung erreicht der Profit-Split 90 %. Besonders hervorzuheben ist, dass FundedNext Tradern bereits während der Evaluierungsphase einen Gewinnanteil von 15 % zahlt – ein Merkmal, das unter Prop-Firmen selten ist.

Auch die Auszahlungsgeschwindigkeit ist bemerkenswert: Die Plattform gibt eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von rund 5 Stunden an, wobei Zahlungsmethode und Verifizierungsanforderungen variieren können.

Auszahlungen sind per Banküberweisung, Kredit- oder Debitkarte sowie per Kryptowährung möglich. Im Gegensatz zu vielen Prop-Firmen unterstützt FundedNext sowohl klassische Finanztransfers als auch Krypto-Auszahlungen.

FundedNext verlangt vor dem Start der Challenge eine einmalige Evaluierungsgebühr, deren Höhe von der gewählten Kontogröße und Evaluierungsstruktur abhängt.

Die typischen Kosten gliedern sich wie folgt:

Kontogröße:                                   Evaluierungsgebühr
5.500-€-Äquivalentkonto:              ca. 45 €
14.000-€-Äquivalentkonto:            ca. 100 €
23.000-€-Äquivalentkonto:           ca. 110–120 €
46.000-€-Äquivalentkonto:           ca. 270–300 €
185.000-€-Äquivalentkonto:         ca. 900–1.000 €

Die Evaluierungsgebühr wird nach der ersten erfolgreichen Auszahlung vollständig erstattet, was das finanzielle Einstiegsrisiko deutlich senkt.

FundedNext ermöglicht es, mehrere finanzierte Konten zu einem einzigen Portfolio zusammenzufassen, mit einer maximalen kombinierten Allokation von rund 275.000 €. Langfristig starke Performance kann Skalierungsmöglichkeiten freischalten und den Kapitalzugang auf über 3,6 Millionen € im Äquivalent ausweiten.

FundedNext unterstützt zwei der meistgenutzten Handelsplattformen: MetaTrader 4 (MT4) und MetaTrader 5 (MT5).

Beide Plattformen bieten fortgeschrittene Charting-Funktionen, automatisierten Handel und Kompatibilität mit Desktop, Web und mobilen Geräten. Algorithmischer Handel per Expert Advisor ist erlaubt, was die Plattform für systematische Trader besonders attraktiv macht.

Das Instrumentenangebot konzentriert sich auf CFD-Märkte, darunter:

  • 51 Forex-Währungspaare, einschließlich exotischer Märkte
  • Wichtige globale Indizes wie NASDAQ und S&P 500
  • Rohstoffe, darunter Gold und Energiemärkte
  • Metalle und Kryptowährungen

Der Hebel kann bei bestimmten Kontotypen bis zu 1:100 betragen, bei anderen Kontostrukturen ist er auf 1:30 begrenzt, um das Risikoengagement zu kontrollieren. FundedNext bietet zudem swap-freie Konten an, was die Plattform auch für Trader zugänglich macht, die islamkonforme Handelsbedingungen benötigen.

FundedNext ist vor allem für erfahrene Forex- und CFD-Trader geeignet, die flexible Evaluierungsregeln und schnelle Auszahlungen schätzen.

Die Plattform spricht insbesondere Trader an, die automatisierte Strategien oder kurzfristige Handelssysteme einsetzen, da algorithmischer Handel, Wochenendhaltepositionen und Nachrichtenhandel ohne größere Einschränkungen erlaubt sind.

Für Einsteiger ohne eine erprobte Handelsstrategie dürfte die Evaluierung jedoch eine echte Herausforderung darstellen. Die Firma selbst weist darauf hin, dass Prop-Trading grundsätzlich Trader mit Erfahrung im Management von Risiken in gehebelten Märkten bevorzugt.

Vor- und Nachteile
Profit-Split von bis zu 90 % – wettbewerbsfähig in der Branche
15 % Gewinnanteil bereits während der Evaluierung – ein seltenes Merkmal
Sehr schnelle Auszahlungen mit einer gemeldeten durchschnittlichen Bearbeitungszeit von rund fünf Stunden
Algorithmischer Handel und flexible Strategien erlaubt
Große internationale Community mit über 50.000 Tradern
Kein regulierter Broker
Geringere Instrumentenauswahl im Vergleich zu vollständigen Multi-Asset-Brokern
Strenge Drawdown-Regeln während der Evaluierung
Einzelne Nutzerbewertungen haben Bedenken hinsichtlich operativer Transparenz geäußert

BrightFunded – Beste Wahl für hohe Profit-Splits und skalierbare finanzierte Konten

BrightFunded ist eine in den Niederlanden ansässige Prop-Trading-Firma, die 2022 gegründet wurde. Evaluierungsgebühren beginnen bei rund 55 € für eine 5.000-€-Challenge und steigen bis auf etwa 975 € für eine 200.000-€-Challenge. Trader erhalten Zugang zu mehr als 150 Instrumenten in den Bereichen Forex, Indizes, Krypto und Rohstoffe mit einem Hebel von bis zu 1:100.

Das Unternehmen bietet Profit-Splits von bis zu 100 %, eine zweistufige Evaluierung mit Gewinnzielen von 8 % und 5 % sowie Risikolimits von 5 % täglichem Verlust und 10 % maximalem Drawdown – Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden bearbeitet.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und 190+ Länder
Regulierung
Nicht als Broker reguliert; betrieben von Bright Global FZCO
Anlegerschutz
Trader nutzen simulierte finanzierte Konten; kein persönliches Kapital wird gehandelt
Mindesteinzahlung
0 € (Evaluierungsgebühr erforderlich)
Aktien- und ETF-Gebühren
Nicht direkt unterstützt (primär CFD-Handel)
Krypto-Handelsgebühren
Ca. 0,024 % pro Handelsvolumen
Auszahlungsgebühren
0 € seitens BrightFunded (Gebühren des Zahlungsdienstleisters können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung mit E-Mail-Verifizierung
CFD-Handel
Ja – Forex, Krypto, Indizes, Rohstoffe

BrightFunded nutzt ein zweistufiges Evaluierungsverfahren, das auf die Identifikation disziplinierter Trader ausgerichtet ist – nicht auf risikofreudige Spekulanten.

In der ersten Phase müssen Trader ein Gewinnziel von 8 % erreichen; die zweite Phase senkt die Anforderung auf 5 %. Beide Phasen unterliegen den für Prop-Firmen typischen Risikokontrollen: einem täglichen Verlustlimit von 5 % und einem maximalen Gesamtdrawdown von 10 %.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern setzt BrightFunded keine strikte Frist für den Abschluss der Challenge. Trader müssen mindestens 5 Handelstage vorweisen, der Evaluierungszeitraum selbst ist jedoch unbegrenzt – was einen besonneneren Umgang mit dem Risikomanagement ermöglicht.

Verschiedene Handelsstrategien sind erlaubt. Expert Advisors (EAs) und automatisierte Strategien sind gestattet, sofern sie die Risikoregeln der Firma einhalten. Untersagt sind hingegen kontoübergreifendes Hedging und Arbitrage zwischen Prop-Firmen.

Nachrichtenhandel ist während der Evaluierungsphasen erlaubt, wird jedoch auf dem Funded-Star-Konto eingeschränkt: Dort dürfen Positionen innerhalb von 10 Minuten vor oder nach bedeutenden Wirtschaftsmeldungen weder geöffnet noch geschlossen werden.

BrightFunded bietet einen Profit-Split, der standardmäßig bei 80 % für den Trader beginnt. Über optionale Upgrades und das Skalierungsprogramm kann dieser Anteil auf 90 % oder sogar 100 % ansteigen.

Die Plattform bearbeitet Auszahlungen zügig. Die erste Auszahlung kann nach 30 Tagen beantragt werden; danach sind zweiwöchentliche oder wöchentliche Auszahlungen möglich, ergänzt durch optionale Add-ons.

Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden verarbeitet – im Branchenvergleich ein überdurchschnittlich schneller Wert. Verfügbare Auszahlungswege sind Banküberweisung in Euro sowie Kryptowährungen (in der Regel USDT oder USDC).

BrightFunded betreibt zudem ein Trade2Earn-Programm, bei dem Trader basierend auf ihrer Handelsaktivität Token verdienen. Diese können anschließend gegen vergünstigte Evaluierungen oder verbesserte Gewinnbeteiligungskonditionen eingetauscht werden.

Trader zahlen eine einmalige Evaluierungsgebühr, deren Höhe von der gewählten Kontogröße abhängt.

Die typischen Challenge-Kosten gliedern sich wie folgt:

Kontogröße:                                       Evaluierungsgebühr
5.000-€-Konto:                                    55 €
10.000-€-Konto:                                  95 €
25.000-€-Konto:                                  195 €
50.000-€-Konto:                                  295 €
100.000-€-Konto:                                475 €
200.000-€-Konto:                                975 €

Die Handelskosten sind vergleichsweise wettbewerbsfähig: Forex-Trades kosten typischerweise rund 3 € pro Round-Lot, für Indizes fällt häufig keine Provision an. Krypto-Trades werden mit rund 0,024 % belastet, Rohstoffhandel mit ca. 0,0010 % des Volumens.

Ein besonderes Merkmal ist der unbegrenzte Skalierungsplan von BrightFunded: Wer innerhalb eines Vier-Monats-Zyklus 10 % Gewinn erzielt, mindestens zwei Monate profitabel bleibt und zwei Auszahlungen abschließt, erhält eine Kontoaufstockung um 30 %.

Dieser Prozess kann unbegrenzt wiederholt werden, sodass die Kapitalallokation weit über die ursprüngliche Kontogröße hinauswachsen kann.

BrightFunded unterstützt zwei professionelle Handelsplattformen: cTrader und DXTrade.

Beide sind auf Desktop, Web und mobilen Geräten verfügbar und bieten fortgeschrittene Charting-Funktionen, algorithmischen Handel und eine schnelle Ausführungsinfrastruktur.

Das Instrumentenuniversum umfasst mehr als 150 handelbare Instrumente in vier Hauptmärkten:

  • Forex (Haupt-, Neben- und Exotenpaare)
  • Globale Indizes, darunter US-amerikanische und europäische Benchmarks
  • Kryptowährungen, einschließlich der wichtigsten digitalen Assets
  • Rohstoffe wie Metalle und Energiemärkte

Der Hebel variiert je nach Asset-Klasse: Forex-Paare bis zu 1:100, Rohstoffe rund 1:40, Indizes 1:20 und Krypto-Assets 1:5.

Diese Struktur erlaubt es Tradern, ihr Risikoengagement gezielt auf die eigene Strategie und den bevorzugten Markt abzustimmen.

BrightFunded ist vor allem für erfahrene Forex- oder CFD-Trader geeignet, die flexible Evaluierungszeiträume und ein skalierbares Finanzierungsmodell suchen.

Trader, die algorithmische Strategien oder kurzfristige Handelssysteme bevorzugen, werden die Plattform schätzen – insbesondere weil automatisierter Handel erlaubt ist und die Challenge-Regeln vergleichsweise unkompliziert gestaltet sind.

Für Einsteiger ohne ein bewährtes Handelssystem dürfte die Evaluierung jedoch schwer bestanden werden. Wie die meisten Prop-Firmen setzt BrightFunded voraus, dass Trader Risikomanagement und gehebelten Handel bereits beherrschen.

Vor- und Nachteile
Profit-Split von bis zu 100 % mit Skalierungsprogrammen
Unbegrenzte Evaluierungszeit reduziert den Druck auf Trader
Breites Angebot mit mehr als 150 handelbaren Instrumenten
Professionelle Handelsplattformen (cTrader und DXTrade)
Schnelle Auszahlungen und zweiwöchentliche Auszahlungsoptionen
Kein regulierter Broker
Nachrichtenhandel auf finanzierten Konten eingeschränkt
Evaluierungsgebühren sind Voraussetzung für den Handelszugang
Drawdown-Limits entsprechen dem branchenüblichen Standard

E8 Markets – Beste Wahl für flexible Evaluierungsmodelle und hohes Finanzierungspotenzial

E8 Markets ist eine in den USA ansässige Prop-Trading-Firma, die Kapitalallokationen bis zu 1.000.000 $ anbietet – mit Evaluierungsgebühren ab rund 40 $. Trader können zwischen ein-, zwei- und dreistufigen Challenges wählen, Profit-Splits von bis zu 100 % erzielen und unterliegen keinen Zeitlimits.

Die Plattform unterstützt Forex, Krypto, Indizes, Metalle und Rohstoffe über cTrader, TradeLocker und Match-Trader, mit Auszahlungen ab 8 Tagen nach dem ersten Trade.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und 190+ Länder
Regulierung
Nicht als Broker reguliert (betrieben als Proprietary-Trading-Firma)
Anlegerschutz
Trader operieren mit simulierten finanzierten Konten; kein direktes Kundenkapital im Einsatz
Mindesteinzahlung
0 € (Evaluierungsgebühr erforderlich)
Aktien- und ETF-Gebühren
Nicht direkt unterstützt
Krypto-Handelsgebühren
Ca. 0,024 % pro Handelsvolumen
Auszahlungsgebühren
0 € seitens E8 Markets (Drittanbietergebühren können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung mit KYC-Verifizierung
CFD-Handel
Ja – Forex, Indizes, Krypto, Rohstoffe, Metalle

E8 Markets bietet eine der flexibelsten Evaluierungsstrukturen in der Branche. Trader können zwischen ein-, zwei- und dreistufigen Programmen wählen – je nach gewünschtem Strukturierungsgrad.

Die einfachste einstufige Challenge verlangt ein Gewinnziel von 6 %, während zwei- und dreistufige Modelle die Ziele auf mehrere Phasen aufteilen – typischerweise etwa 8 % in Phase 1, gefolgt von 4 % in Phase 2.

Die Risikomanagement-Regeln variieren je nach gewähltem Kontomodell leicht. Tägliche Verlustlimits liegen in der Regel zwischen 3 % und 9,2 %, der maximale Gesamtdrawdown zwischen 4 % und 14 %.

Anders als viele Prop-Firmen setzt E8 Markets keine strikte Frist für den Abschluss der Evaluierungsphase. Trader müssen lediglich mindestens einen Handelstag vorweisen, bevor sie sich qualifizieren.

Verschiedene Handelsstile werden unterstützt: Expert Advisors (EAs) und algorithmische Strategien sind erlaubt, bestimmte Praktiken jedoch eingeschränkt. Kontoübergreifendes Hedging ist untersagt, und auf finanzierten Konten gilt ein Handelsverbot innerhalb von 10 Minuten rund um bedeutende Wirtschaftsmeldungen.

Diese Regeln sind in erster Linie darauf ausgelegt, diszipliniertes Risikomanagement zu fördern – nicht kurzfristige Spekulation.

E8 Markets fällt durch Profit-Splits von bis zu 100 % auf – einer der großzügigsten Werte in der gesamten Prop-Trading-Branche.

Trader beginnen typischerweise mit einer Standardgewinnbeteiligung, die über Skalierungsprogramme und Konto-Upgrades erhöht werden kann. Bei einigen Evaluierungsmodellen lässt sich der Auszahlungsprozentsatz bereits bei der Challenge-Konfiguration anpassen.

Besonders hervorzuheben ist die Auszahlungsgeschwindigkeit: E8 Markets ermöglicht die erste Auszahlung bereits ab 8 Tagen nach dem ersten Trade – deutlich schneller als die bei vielen Prop-Firmen übliche 30-tägige Wartezeit.

Auszahlungsanfragen werden in der Regel innerhalb von zwei bis fünf Werktagen bearbeitet, abhängig von Verifizierung und Zahlungsdienstleister. Auszahlungen sind per Banküberweisung über Plane.com oder per Kryptowährung über Rise möglich – jeweils nach Identitätsverifizierung.

E8 Markets setzt auf ein einmaliges Evaluierungsgebührenmodell ohne monatliche Abonnementkosten.

Die Einstiegskosten hängen von der gewählten Kontogröße und dem Evaluierungsprogramm ab:

Kontogröße:                             Evaluierungsgebühr
5.000-€-Konto:                          ca. 40 €
10.000-€-Konto:                        ca. 72 €
25.000-€-Konto:                        ca. 154 €
50.000-€-Konto:                        ca. 235 €
100.000-€-Konto:                      ca. 398 €
200.000-€-Konto:                      ca. 650 €
500.000-€-Konto:                      ca. 1.627 €

Einige Konten bieten provisionsfreien Handel, andere nutzen ein Raw-Spread-Modell mit typischen Provisionen von rund 5 € pro Forex-Lot.

Nach Erhalt eines finanzierten Kontos können Trader ihr Kapital über das Wachstumsmodell der Firma skalieren. Startallokationen können bis zu 500.000 € betragen; starke Performance kann diese Grenze auf 1 Million € erhöhen.

Interne Auszahlungsgebühren werden von E8 Markets nicht erhoben, obwohl externe Zahlungsdienstleister Standardbearbeitungskosten in Rechnung stellen können.

E8 Markets unterstützt drei Haupthandelsplattformen:

  • cTrader
  • TradeLocker
  • Match-Trader

Alle drei sind auf Desktop, Web und mobilen Geräten verfügbar und bieten fortgeschrittene Charting-Funktionen, automatisierten Handel und Echtzeit-Orderausführung.

Die Plattform bietet Zugang zu mehr als 40 handelbaren Instrumenten in verschiedenen Asset-Klassen:

  • Forex-Paare (Haupt- und Nebenwährungen)
  • Kryptowährungen wie BTC und ETH
  • Globale Indizes, darunter NASDAQ und Dow Jones
  • Energiemärkte wie WTI-Rohöl
  • Edelmetalle, darunter Gold und Silber

Der Hebel variiert je nach Asset-Klasse: Forex-Paare in der Regel bis zu 1:50, Indizes und Metalle rund 1:25, Kryptowährungen rund 1:2.

Diese konservative Hebelstruktur spiegelt die für proprietäre Handelsfirmen typischen Risikokontrollen wider.

E8 Markets ist vor allem für aktive Trader geeignet, die flexible Evaluierungsstrukturen und ein hohes Gewinnpotenzial suchen. Trader, die kürzere Evaluierungszeiträume bevorzugen oder auf schnelle Auszahlungen und skalierbares Kapital setzen, dürften die Plattform besonders attraktiv finden.

Ebenso eignet sich die Plattform für Trader mit algorithmischen Systemen oder diversifizierten Strategien – dank Unterstützung für automatisierten Handel und mehrere Asset-Klassen. Für Einsteiger ohne eine erprobte Handelsstrategie können Risikolimits und Evaluierungsprozess jedoch eine echte Hürde darstellen.

Vor- und Nachteile
Profit-Splits von bis zu 100 %
Skalierungspotenzial bis zu 1 Million € Handelskapital
Erste Auszahlung bereits nach acht Tagen möglich
Mehrere Evaluierungsmodelle (ein-, zwei-, dreistufig)
Starke Trustpilot-Bewertung und aktive Trading-Community
Nicht als Broker reguliert
Drawdown-Regeln können für manche Trader zu restriktiv sein
Geringere Plattformauswahl im Vergleich zu regulierten Brokern
Nachrichtenhandel auf finanzierten Konten eingeschränkt

Apex Trader Funding – Beste Wahl für Futures-Trader mit Fokus auf hohe Profit-Splits

Apex Trader Funding ist eine in den USA ansässige Proprietary-Trading-Firma, gegründet von Darrell Martin, die auf Futures spezialisierte finanzierte Konten von rund 25.000 $ bis 300.000 $ anbietet. Trader behalten 100 % der ersten 25.000 $ an Gewinnen, danach gilt ein 90/10-Profit-Split, mit zweimal monatlichen Auszahlungen.

Evaluierungskonten erfordern eine Mindest-Challenge-Dauer von 7 Tagen sowie monatliche Gebühren ab rund 147 $; gehandelt wird über NinjaTrader, Rithmic und Tradovate.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und 150+ Länder
Regulierung
Nicht reguliert (Proprietary-Trading-Firma, kein Broker)
Anlegerschutz
Trader operieren mit simulierten finanzierten Konten; Verluste sind auf die Challenge-Gebühren begrenzt
Mindesteinzahlung
0 € (Evaluierungs-Abonnement erforderlich)
Aktien- und ETF-Gebühren
Nicht direkt unterstützt
Krypto-Handelsgebühren
Im Futures-Kontraktpreis über Börsen-Spreads enthalten
Auszahlungsgebühren
0 € seitens Apex (Bankübertragungsgebühren können anfallen)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung mit KYC-Verifizierung nach der Evaluierung
CFD-Handel
Nein – ausschließlich Futures-Handel

Das Apex-Evaluierungsprogramm gilt im Prop-Trading-Bereich – insbesondere für Futures-Trader – als eine der zugänglicheren Funding-Challenges.

Für die Qualifikation müssen Trader eine Mindest-Evaluierungsperiode von 7 Handelstagen absolvieren und ein festgelegtes Gewinnziel erreichen, das von der Kontogröße abhängt:

Kontogröße:                       Gewinnziel
25.000-€-Konto:                  1.500 €
50.000-€-Konto:                  3.000 €
100.000-€-Konto:                6.000 €
150.000-€-Konto:                9.000 €
250.000-€-Konto:                15.000 €
300.000-€-Konto:                20.000 €

Anders als viele Prop-Firmen setzt Apex bei den meisten Konten kein striktes tägliches Verlustlimit. Stattdessen gilt ein Trailing-Drawdown-System, bei dem die maximal zulässige Verlustgrenze mit steigendem Kontogewinn dynamisch angepasst wird.

Bei einem 25.000-€-Konto beträgt der anfängliche Trailing-Schwellenwert beispielsweise 1.500 €: Der Kontostand darf zu keinem Zeitpunkt mehr als 1.500 € unter den bisher höchsten Eigenkapitalwert fallen.

Die Handelsregeln sind vergleichsweise flexibel. Trader können 23 Stunden täglich handeln, müssen Positionen jedoch vor dem täglichen Settlement-Fenster schließen. Ein breites Strategiespektrum ist erlaubt, allerdings mit einigen Einschränkungen:

  • Expert Advisors und vollautomatisierte Trading-Bots sind nicht erlaubt
  • Copy-Trading-Regeln sind unklar und möglicherweise eingeschränkt [zu überprüfen]
  • Nachrichtenhandel wird aufgrund von Volatilitätsrisiken nicht empfohlen
  • Positionen dürfen nicht durch das tägliche Settlement-Fenster gehalten werden

Apex erlaubt zudem den gleichzeitigen Betrieb von bis zu 20 finanzierten Konten, was die potenzielle Gesamtkapitalallokation erheblich steigert.

Apex bietet eines der attraktivsten Auszahlungsmodelle unter den auf Futures spezialisierten Prop-Firmen.

Trader behalten 100 % der ersten 25.000 € an Gewinnen aus ihren finanzierten Konten. Danach greift ein 90/10-Split, bei dem Trader 90 % der weiteren Gewinne erhalten.

Auszahlungen können zweimal pro Monat beantragt werden – im Branchenvergleich ein relativ kurzer Auszahlungszyklus.

Der typische Auszahlungsplan funktioniert wie folgt:

  • Auszahlungsanfragen zwischen dem 1. und 5. werden um den 15. bearbeitet
  • Anfragen zwischen dem 15. und 20. werden gegen Monatsende ausgezahlt

Nach Genehmigung erhalten Trader ihre Auszahlung in der Regel innerhalb von drei bis sieben Werktagen, abhängig vom Zahlungsdienstleister und Bankensystem.

Zu beachten ist auch die Mindestvoraussetzung für Auszahlungen: Der Kontostand muss die Startkapitalhöhe leicht übersteigen. Bei einem 25.000-€-Konto muss das Guthaben beispielsweise mindestens 100 € über dem Ausgangswert liegen, bevor eine Auszahlung beantragt werden kann.

Apex setzt auf ein monatliches Abonnementmodell für seine Evaluierungskonten – keine einmalige Challenge-Gebühr. Die Preise variieren je nach Kontogröße und Plattformkonfiguration:

Kontogröße:                              Monatliche Gebühr
25.000-€-Konto:                         ca. 147–167 €
50.000-€-Konto:                         ca. 167–187 €
75.000-€-Konto:                         ca. 187–207 €
100.000-€-Konto:                      ca. 207–227 €
150.000-€-Konto:                       ca. 297–317 €
250.000-€-Konto:                      ca. 517–537 €
300.000-€-Konto:                      ca. 657–677 €

Diese Abonnementkosten umfassen in der Regel:

  • Eine NinjaTrader-Plattformlizenz
  • Echtzeit-Futures-Marktdaten
  • Plattformanbindung über Rithmic oder Tradovate

Scheitert ein Trader an der Evaluierung, kann die Challenge gegen eine Reset-Gebühr von rund 100 € neu gestartet werden.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern bietet Apex kein Instant Funding an. Jeder Trader muss zunächst die Evaluierungsphase bestehen, bevor er Zugang zu einem finanzierten Performance-Konto erhält.

Apex Trader Funding ist auf Futures-Handel spezialisiert und hebt sich damit von den meisten Prop-Firmen ab, die auf Forex oder CFD-Märkte setzen.

Unterstützte Handelsplattformen:

  • NinjaTrader 8
  • Tradovate
  • Rithmic RTrader Pro

Über diese Plattformen können Trader auf ein breites Spektrum globaler Futures-Märkte zugreifen:

Aktienindex-Futures

  • E-mini S&P 500
  • E-mini NASDAQ-100
  • Russell 2000
  • Mini Dow Jones

Währungs-Futures

  • Euro FX
  • Britisches Pfund
  • Japanischer Yen
  • Kanadischer Dollar

Rohstoffe und Metalle

  • Gold, Silber, Kupfer
  • Rohöl, Erdgas

Agrarprodukte

  • Mais, Sojabohnen, Weizen

Krypto-Futures

  • Micro Bitcoin
  • Micro Ethereum

Der Handel ist 23 Stunden täglich möglich, im Einklang mit den globalen Futures-Börsenzeiten. Alle Positionen müssen jedoch vor dem täglichen Settlement-Fenster geschlossen werden.

Anders als gehebelte CFD-Broker stellt Apex keinen Hebel zur Verfügung – Trader operieren ausschließlich innerhalb der Kapitalgrenze ihres finanzierten Kontos.

Apex Trader Funding richtet sich in erster Linie an Futures-Trader, die auf großes Kapital zugreifen möchten, ohne erhebliches persönliches Risiko einzugehen.

Die Plattform spricht besonders Trader an, die Futures-Märkte statt Forex oder CFDs bevorzugen, hohe Auszahlungsquoten suchen und vergleichsweise einfache Evaluierungsregeln schätzen.

Da Apex den gleichzeitigen Betrieb mehrerer finanzierter Konten erlaubt, können erfahrene Trader ihr Handelskapital erheblich skalieren. Für Einsteiger können die monatlichen Evaluierungsgebühren und das Trailing-Drawdown-System jedoch schwer zu handhaben sein, ohne eine erprobte Strategie im Rücken.

Vor- und Nachteile
100 % Profit-Split bis 25.000 €, danach 90 %
Konten bis zu 300.000 € pro Konto verfügbar
Gleichzeitiger Betrieb von bis zu 20 Konten möglich
23-Stunden-Handelsfenster an globalen Futures-Märkten
Flexiblere Risikoregeln als bei vielen Wettbewerbern
Monatliche Evaluierungsgebühren statt einmaliger Challenge-Zahlung
Nicht als Broker oder Finanzinstitut reguliert
Automatisierte Trading-Bots und Expert Advisors eingeschränkt
Kein kostenfreies Demo- oder Testkonto für neue Trader

SabioTrade – Beste Wahl für CFD-Trader mit Fokus auf einstufige Evaluierungen

SabioTrade ist eine in Irland ansässige Proprietary-Trading-Firma, die 2021 gegründet wurde und nach einer einstufigen Evaluierung finanzierte Konten von 20.000 $ bis 200.000 $ anbietet. Einstiegspakete beginnen bei rund 119 $, Profit-Splits erreichen nach der Finanzierung bis zu 90 %.

Trader erhalten über die QuadCode-Handelsplattform Zugang zu mehr als 240 CFD-Instrumenten – darunter Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs – mit einem Hebel von bis zu 1:30 sowie flexiblen Handelsregeln wie Scalping und Nachrichtenhandel.

Wichtige Informationen auf einen Blick
Verfügbarkeit
Deutschland und die meisten globalen Märkte (außer OFAC-sanktionierten Jurisdiktionen)
Regulierung
Nicht als Broker reguliert; in Irland registriert (ODEVIL IT ENGINEERING Ltd)
Anlegerschutz
Trader nutzen simulierte Evaluierungskonten; finanzierter Handel erfolgt über einen durch CySEC, ASIC und SCB regulierten Partnerbroker
Mindesteinzahlung
119 € Evaluierungsgebühr
Aktien- und ETF-Gebühren
In den CFD-Spreads enthalten
Krypto-Handelsgebühren
In Spreads und Overnight-Finanzierungskosten enthalten
Auszahlungsgebühren
0 € (Gewinnanteil von 10–20 % verbleibt bei der Firma)
Inaktivitätsgebühren
0 €
Kontoeröffnung
Online-Registrierung mit KYC-Verifizierung vor finanzierten Auszahlungen
CFD-Handel
Ja – Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Kryptowährungen und ETFs

SabioTrade setzt auf ein einstufiges Evaluierungsmodell – einfacher als die mehrstufigen Challenges vieler Wettbewerber. Das Gewinnziel liegt typischerweise bei rund 10 %, bei strikten Risikolimits.

Das Einstiegspaket sieht beispielsweise Folgendes vor:

  • Startkapital: 20.000 €
  • Gewinnziel: 2.000 €
  • Tägliches Verlustlimit: 5 %
  • Maximaler Drawdown: 6 %

Höhere Tiers skalieren proportional: Das 200.000-€-Paket verlangt ein Gewinnziel von 20.000 € bei identischen Risikolimits.

Ein klarer Vorteil: Es gibt keine Mindest-Handelsdauer. Trader können die Evaluierung in kürzester Zeit abschließen oder sich beliebig viel Zeit lassen – solange die Drawdown-Regeln eingehalten werden. Berichten zufolge bestehen manche Trader die Challenge innerhalb weniger Tage, andere benötigen mehrere Monate.

Die Handelsregeln sind im Branchenvergleich vergleichsweise offen:

  • Scalping-Strategien sind erlaubt
  • Expert Advisors (EAs) werden unterstützt
  • Wochenendhaltepositionen sind gestattet
  • Kein verpflichtender Stop-Loss

Einige Einschränkungen gelten dennoch: Copy-Trading ist untersagt, und das tägliche Verlustlimit von 5 % – berechnet auf Basis des Kontostands vom Vortag – muss strikt eingehalten werden.

Die Evaluierungsgebühr wird nach der ersten erfolgreichen Auszahlung erstattet, was den Vorabeinsatz für Trader, die die Challenge bestehen, effektiv auf null reduziert.

SabioTrade bietet Profit-Splits zwischen 80 % und 90 %, abhängig vom finanzierten Kontotier.

Einstiegskonten beginnen mit einem Trader-Anteil von 80 %, während größere Konten einen Auszahlungssatz von 90 % erreichen:

Kontotier  – StartkapitalProfit-Split
Essential      – 20.000 €         – 80 %
Plus               – 50.000 €         – 80 %
Advanced     – 100.000 €       – 80 %
Ultimate       – 200.000 €      – 90 %

Anders als einige Prop-Firmen mit festen Auszahlungszyklen ermöglicht SabioTrade Auszahlungen auf Abruf, sobald die Gewinnschwellen erreicht sind.

Auszahlungen erfolgen per Banküberweisung auf das verifizierte Konto des Traders, nach abgeschlossener KYC-Prüfung und unterzeichnetem Dienstleistungsvertrag. Die meisten Auszahlungen werden innerhalb von ein bis drei Werktagen abgeschlossen, abhängig vom Zahlungsdienstleister.

Direkte Auszahlungsgebühren werden nicht erhoben, allerdings behält die Firma je nach Kontotyp einen Anteil von 10–20 % der Gewinne ein.

SabioTrade setzt auf ein einmaliges Evaluierungsgebührenmodell ohne wiederkehrendes Abonnement:

Kontogröße:                    Evaluierungsgebühr
20.000-€-Konto:               119 €
50.000-€-Konto:               289 €
100.000-€-Konto:             479 €
200.000-€-Konto:            939 €
650.000-€-Konto:             2.989 €

Diese Gebühren umfassen den Zugang zum Evaluierungskonto und zur Handelsplattform. Wer die Challenge erfolgreich abschließt und ein finanziertes Konto erhält, bekommt die Gebühr nach der ersten Auszahlung vollständig zurückerstattet.

Die Handelskosten sind übersichtlich: SabioTrade nutzt variable Spreads ab rund 0,9 Pips ohne zusätzliche Provision pro Trade. Für über Nacht gehaltene Positionen können je nach Asset-Klasse Overnight-Finanzierungskosten anfallen.

Die Plattform bietet zudem eine 7-tägige kostenfreie Testphase, die es Tradern ermöglicht, das System vor Zahlung der Evaluierungsgebühr auszuprobieren.

Erwähnenswert: SabioTrade erhebt keine Kontoverwaltungs-, Inaktivitäts- oder Währungsumrechnungsgebühren – was die Gesamtkostenstruktur im Vergleich zu einigen Wettbewerbern klarer strukturiert.

SabioTrade betreibt eine eigene proprietäre Handelsplattform namens SabioTraderoom, die auf QuadCode-Technologie basiert.

Die Plattform ist auf mehreren Geräten verfügbar:

  • Web-Browser-Plattform
  • Desktop-Anwendungen für Windows und macOS
  • Mobile Apps für Android und iOS

Die Oberfläche integriert Handelsfunktionen, Kontoanalysen und Auszahlungsverwaltung in einem einzigen Dashboard.

Trader erhalten Zugang zu mehr als 240 handelbaren CFD-Instrumenten, darunter:

Forex

  • Hauptpaare wie EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY
  • Neben- und Exotenpaare

Indizes

  • S&P 500, NASDAQ 100, DAX 40, FTSE 100

Rohstoffe

  • Gold, Silber, Rohöl, Erdgas

Aktien und ETFs

  • Wichtige US-amerikanische und europäische Aktien
  • ETF-basiertes Indexengagement

Kryptowährungen

  • Bitcoin, Ethereum sowie ausgewählte Altcoins

Der Hebel variiert je nach Asset-Klasse, liegt aber generell bei 1:30 für Währungspaare und darunter für volatile Assets wie Kryptowährungen.

Die Plattform unterstützt über 100 technische Indikatoren, neun gleichzeitige Chartfenster sowie Market- und Pending-Orders – geeignet sowohl für diskretionäre als auch für systematische Handelsstrategien.

SabioTrade ist vor allem für aktive CFD-Trader geeignet, die einen unkomplizierten einstufigen Evaluierungsprozess und flexible Handelsregeln bevorzugen.

Die Plattform spricht besonders Trader an, die eine Evaluierung ohne mehrere Stufen suchen, Zugang zu über 200 CFD-Märkten wünschen, Profit-Splits von bis zu 90 % anstreben und eine proprietäre Plattform mit integrierten Analyse-Tools bevorzugen.

Trader, die starke regulatorische Aufsicht oder klassischen Brokerschutz suchen, werden hingegen Anbieter mit vollständiger Finanzaufsicht bevorzugen. Insgesamt spricht SabioTrade erfahrene Retail-Trader an, die mit den Risikoregeln und Evaluierungsanforderungen von Prop-Firmen vertraut sind.

Vor- und Nachteile
Einstufiger Evaluierungsprozess ohne Mindest-Handelstage
Profit-Splits von bis zu 90 %
Finanzierte Konten bis zu 200.000 € (Skalierung bis zu 650.000 € gemeldet)
Zugang zu mehr als 240 CFD-Instrumenten in mehreren Asset-Klassen
Evaluierungsgebühr wird nach der ersten Auszahlung erstattet
Nicht durch die irische Zentralbank oder eine andere bedeutende Finanzaufsichtsbehörde reguliert
Striktes tägliches Verlustlimit von 5 % und maximaler Drawdown von 6 %
Begrenzte Zahlungsmethoden im Vergleich zu einigen Wettbewerbern
Kein Instant Funding ohne vorherige Evaluierungsphase

Sind Prop-Trading-Firmen in Deutschland sicher?

Prop-Trading-Firmen, die in Deutschland tätig sind, gelten im Allgemeinen als legitime Geschäftsmodelle – sie funktionieren jedoch grundlegend anders als regulierte Broker oder Banken. Die meisten Anbieter stellen simulierte finanzierte Konten bereit, anstatt Kundeneinlagen direkt zu verwalten.

Sicherheit hängt daher weniger von klassischen Anlegerschutzmechanismen ab als von Unternehmenstransparenz, Auszahlungszuverlässigkeit und dem Regulierungsstatus des jeweiligen Partnerbrokers.

Wichtige Punkte im Überblick

  • Prop-Firmen sind in der Regel keine Finanzinstitute: Die meisten proprietären Handelsfirmen sind als gewöhnliche Unternehmen registriert, nicht als lizenzierte Investmentfirmen. Viele operieren über EU-registrierte Gesellschaften, sind jedoch nicht durch Aufsichtsbehörden wie die BaFin in Deutschland zugelassen.
  • Trades werden über Partnerbroker ausgeführt: Mehrere Firmen leiten Orders an Broker weiter, die durch Behörden wie die CySEC (Zypern) oder ASIC (Australien) reguliert sind – was eine zusätzliche Aufsichtsebene schafft.
  • Das Kapitalrisiko beschränkt sich auf die Evaluierungsgebühr: Trader riskieren in der Regel nur die Challenge-Gebühr von meist 80 € bis 500 €, abhängig von der Kontogröße – keine großen Handelseinlagen.
  • Strenge Risikoregeln schützen das Kapital der Firma: Die meisten Prop-Firmen setzen tägliche Verlustlimits von 3–5 % und maximale Drawdown-Grenzen von 6–10 % durch, was exzessives Risikoverhalten begrenzt.
  • Reputation und Auszahlungshistorie sind entscheidend: Firmen mit großen Trading-Communities und konstanten Auszahlungsrekorden – mitunter mit jährlichen Gesamtauszahlungen im zweistelligen Millionenbereich – gelten als vertrauenswürdiger.

Insgesamt stellen Prop-Trading-Firmen einen vergleichsweise risikoarmen Weg dar, um Zugang zu Handelskapital zu erhalten – vorausgesetzt, Trader wählen bekannte Plattformen mit transparenten Regeln, nachweisbarer Auszahlungshistorie und klar definierten Beziehungen zu regulierten Liquiditätsanbietern.

Methodik: Wie wir Prop-Firmen in Deutschland bewerten

Jede Prop-Trading-Firma in diesem Vergleich wird anhand eines strukturierten Testverfahrens bewertet, das reale Handelsbedingungen misst – nicht Marketingversprechen. Das Verfahren kombiniert praxisnahe Plattformtests, Gebührenanalysen, Funktionsprüfungen sowie Hintergrundrecherchen zu Regulierungsstatus und operativer Transparenz.

Jede Kategorie wird auf einer Skala von 0 bis 5 bewertet und anschließend gewichtet, um die in unseren Rezensionen ausgewiesene Gesamtbewertung zu ermitteln. Die Methodik konzentriert sich auf Faktoren, die deutsche Trader direkt betreffen – darunter Kosten, Plattformleistung, verfügbare Märkte und Kontofinanzierungsbedingungen.

Bewertungskategorie Was wir prüfen
Investitionsmöglichkeiten Finanzierungsmodelle, Skalierungspotenzial, Profit-Splits
Plattformen & Benutzerfreundlichkeit Plattformstabilität, Charting-Tools, Orderausführung
Produkte & Märkte Verfügbare Asset-Klassen und Handelsinstrumente
Sicherheit & Zuverlässigkeit Unternehmenshintergrund, Transparenz, Broker-Partnerschaften
Einzahlungen & Auszahlungen Zahlungsmethoden, Auszahlungsgeschwindigkeit, Auszahlungsflexibilität
Research-Tools Marktanalysen, Analytiksysteme, Trader-Ressourcen
Gebühren & Kosten Evaluierungsgebühren, Spreads, Provisionen, versteckte Kosten
Bildungsangebot Schulungsmaterialien, Webinare, Trading-Ratgeber

Jede Kategorie fließt über ein gewichtetes Bewertungsmodell in die Gesamtnote ein, das die tatsächlichen Prioritäten von Tradern widerspiegelt. Kosten, Plattformleistung und Finanzierungsbedingungen erhalten dabei in der Regel die höchste Gewichtung, da diese Faktoren den größten direkten Einfluss auf Profitabilität und Handelserfahrung haben.

Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Zusammenführung aller Kategorieergebnisse zu einer einzigen Gesamtbewertung auf einer Skala von 0 bis 5.

Die richtige Prop-Trading-Firma für sich finden

Bei der Wahl einer Prop-Trading-Firma geht es weniger darum, die eine „beste" Plattform zu identifizieren, als vielmehr darum, den Anbieter auf den eigenen Handelsstil, die Risikobereitschaft und die Kapitalziele abzustimmen. Die folgenden Kategorien erleichtern die Entscheidungsfindung, indem sie Firmen nach Evaluierungsmodellen, Kapitalzugang, Auszahlungsstruktur und Plattformkonditionen gruppieren.

Beste Prop-Trading-Firmen für Einsteiger

  • FTMO: Eine strukturierte zweiphasige Evaluierung mit klaren Gewinnzielen von 10 %/5 % und strengen Risikomanagement-Regeln erleichtert neuen Prop-Tradern den Einstieg in einen disziplinierten Handelsstil – mit Konten bis zu 200.000 €.
  • SabioTrade: Ein einstufiges Evaluierungsmodell und eine erstattungsfähige Einstiegsgebühr von 119 € reduzieren die Komplexität. Der Zugang zu mehr als 240 CFD-Instrumenten und Bildungswebinaren hilft Tradern, praxistaugliche Strategien zu entwickeln.

Beste Prop-Trading-Firmen für flexible Evaluierungsregeln

  • E8: Bietet ein-, zwei- und dreistufige Challenge-Formate, sodass Trader den gewünschten Schwierigkeitsgrad selbst wählen können. Konten können auf bis zu 1 Million € Kapital skaliert werden, mit Profit-Splits von bis zu 100 %.
  • Funded Next: Mehrere Evaluierungswege und Skalierungspläne bieten maximale Flexibilität. Finanzierte Konten können rund 300.000 € erreichen, mit Profit-Splits von typischerweise bis zu 90 %.

Beste Prop-Trading-Firmen für schnelle Auszahlungen und Gewinnbeteiligung

  • Breakout Prop: Konzipiert für Trader mit Fokus auf Auszahlungsgeschwindigkeit – mit hohen Profit-Splits und finanzierten Konten, die je nach Performance-Meilensteinen auf bis zu 500.000 € skalieren können.
  • Brightfunded: Unkomplizierte Challenge-Regeln und ein konstanter 90-%-Profit-Split sprechen Trader an, die planbare Auszahlungsstrukturen und klare Evaluierungskriterien bevorzugen.

Beste Prop-Trading-Firmen für hohen Kapitalzugang

  • E8: Eines der höchsten Skalierungspotenziale in der Branche – Konten können von kleineren Challenges auf bis zu rund 1 Million € finanziertes Kapital anwachsen.
  • Apex: Auf Futures spezialisierte Prop-Firma mit Konten bis zu 300.000 € pro Konto und der Möglichkeit, mehrere Konten gleichzeitig zu verwalten, was das Gesamtengagement erheblich steigert.

Beste Prop-Trading-Firmen für diversifizierten CFD-Handel

  • SabioTrade: Zugang zu über 240 CFD-Instrumenten, darunter Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien, Kryptowährungen und ETFs, auf der QuadCode-basierten Plattform.
  • FTMO: Unterstützt alle wichtigen Asset-Klassen – Forex, Indizes, Rohstoffe und Krypto – kombiniert mit einer soliden Infrastruktur und regulierten Liquiditätsanbietern.

Schritt-für-Schritt: So eröffnet man ein Prop-Trading-Konto in Deutschland

Die Eröffnung eines Prop-Trading-Kontos umfasst in der Regel Registrierung, Absolvierung einer Evaluierungsphase und Identitätsverifizierung, bevor finanziertes Handelskapital zugänglich wird.

  1. Prop-Trading-Firma auswählen: Anbieter wie FTMO, Funded Next oder E8 anhand von Finanzierungsgrenzen, Evaluierungsschwierigkeit, Profit-Splits und unterstützten Plattformen vergleichen.
  2. Evaluierungskontogröße wählen: Die meisten Firmen bieten Konten zwischen 20.000 € und 200.000 € an, mit Evaluierungsgebühren von typischerweise 100 € bis 500 €, abhängig von der Kapitalallokation.
  3. Konto anlegen und Registrierung abschließen: Online-Registrierung mit E-Mail-Adresse und persönlichen Daten. Viele Plattformen verlangen grundlegende Angaben wie vollständiger Name, Adresse und Telefonnummer.
  4. Evaluierungsgebühr bezahlen: Die Challenge-Gebühr wird per Karte oder Krypto-Zahlungsanbieter entrichtet. Einige Firmen erstatten diese Gebühr, sobald Trader die Evaluierung bestehen und ihre erste Auszahlung erhalten.
  5. Trading-Challenge abschließen: Trader müssen ein definiertes Gewinnziel von in der Regel 8–10 % erreichen und dabei strenge Regeln einhalten – etwa ein tägliches Verlustlimit von 5 % und einen maximalen Drawdown von 10 %.
  6. Identität verifizieren und Zugang zum finanzierten Konto erhalten: Nach bestandener Challenge führen Trader eine KYC-Verifizierung durch und unterzeichnen eine Trader-Vereinbarung, bevor der Zugang zum finanzierten Konto freigeschaltet wird.

Nach der Genehmigung erhalten Trader Zugang zu finanzierten Konten, die je nach Performance und dem Kapitalwachstumsprogramm der Firma von 20.000 € auf über 1 Million € skalieren können.

Häufig gestellte Fragen

Der Einstieg umfasst in der Regel die Registrierung bei einer Prop-Firma, die Auswahl eines Evaluierungskontos – oft zwischen 20.000 € und 200.000 € – und die Zahlung einer Challenge-Gebühr, die typischerweise zwischen 100 € und 500 € liegt. Anschließend müssen Trader ein Gewinnziel von rund 8–10 % erreichen und dabei strenge Risikolimits einhalten, bevor sie Zugang zu einem finanzierten Konto erhalten.

Viele Prop-Firmen betreiben Evaluierungskonten in simulierten Handelsumgebungen. Finanzierte Trader führen Trades jedoch häufig über Partnerbroker oder Liquiditätsanbieter aus, die durch Behörden wie CySEC oder ASIC reguliert sind – was reale Marktbedingungen und Preisbildung nachbildet.

Die meisten Prop-Firmen setzen strenge Regeln für das Risikomanagement durch, um ihr Kapital zu schützen. Typische Anforderungen umfassen ein tägliches Verlustlimit von 3–5 %, einen maximalen Drawdown von 6–10 % sowie Einschränkungen bei Praktiken wie Copy-Trading oder kontoübergreifendem Hedging.

Gewinnauszahlungen basieren in der Regel auf einer Gewinnbeteiligungsstruktur von 80–90 % für den Trader, mit Auszahlungen wöchentlich, zweimal wöchentlich oder auf Abruf – je nach Plattform. Einige Firmen bearbeiten Auszahlungsanfragen innerhalb von 2–5 Werktagen nach Genehmigung.

Ja, proprietäre Handelsfirmen sind in Deutschland legal, da sie in der Regel Handelskapital bereitstellen und keine Broker-Dienstleistungen erbringen. Sie werden jedoch in der Regel nicht von der BaFin reguliert, da sie Trader-Evaluierungskonten betreiben und keine Anlagegelder einzahlen.

Der Zugang zu einem mit 100.000 € finanzierten Konto erfordert in der Regel das Bestehen einer Evaluierungsphase, die je nach Anbieter und Challenge-Format zwischen 200 € und 600 € kostet. Viele Plattformen erstatten diese Gebühr, sobald der Trader die Evaluierung erfolgreich abschließt und die erste Auszahlung erhält.

Prop-Firmen unterstützen je nach Infrastruktur verschiedene Handelsplattformen. Gängige Optionen umfassen MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, NinjaTrader sowie proprietäre Plattformen, die speziell für finanzierte Handelsprogramme und Risikomonitoring entwickelt wurden.

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Prash Raval
Financial Writer
Prash R.
Prash ist Finanzautor bei Invezz und berichtet über Devisen, den Aktienmarkt und das Investieren. Seit mehr als einem Jahrzehnt handelt er hauptberuflich im Spot-FX-Markt und betreibt daneben ein Bildungsangebot, das Einsteigern hilft, die Märkte kennenzulernen. Er verbindet praktische Trading-Erfahrung mit einem klaren, leserorientierten Ansatz in der Finanzberichterstattung.