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Bitcoin ist nicht länger von einem Verbot in den USA bedroht

Bitcoin ist nicht länger von einem Verbot in den USA bedroht
Ali Raza
20. Juli 2020, 18:03 PM
  • Die Kryptowährung ist nicht mehr in Gefahr, in den USA verboten zu werden, sagte Grayscale CEO.
  • Barry Silbert glaubt, dass die Bemühungen zur Aufklärung der Entscheidungsträger in den USA erfolgreich waren.
  • Er glaubt, dass sich die regulatorische Situation verbessern oder zumindest nicht schlechter werden wird.

Bitcoin (BTC) hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnet, und obwohl sein Preis immer noch unter dem liegt, was die meisten Investoren wünschen würden, lässt sich nicht leugnen, dass die Akzeptanz schneller denn je steigt. Tatsächlich wurde dies auch vom CEO der Krypto-Investmentgesellschaft, Grayscale, bemerkt.

Der CEO des Unternehmens, Barry Silbert, kommentierte kürzlich das Wachstum von Bitcoin und erklärte, dass die USA den Punkt ohne Wiederkehr überschritten haben, wenn es um das Verbot der ersten Kryptowährung geht.

Kryptowährung könnte endlich die sichere Zone der USA betreten

Lange Zeit war der Status der Kryptowährung in den USA unklar. Kryptos konnten von den Aufsichtsbehörden jederzeit verboten oder unterstützt werden, was in der Vergangenheit große Investoren und Unternehmen davon abhielt, Kryptogeschäfte zu tätigen.

Silbert zeigte sich jedoch "vorsichtig optimistisch", wie er kürzlich in einem Investorenanruf sagte, dass sich die Situation ändert. Er glaubt nun, dass es eine faire Chance gibt, dass sich die Vorschriften für Kryptos in den USA verbessern könnten. Im schlimmsten Fall werden sie nicht schlimmer werden, als sie bereits sind.

"Zum ersten Mal überhaupt haben wir das wahrgenommene Risiko des 'Bitcoin-Verbots' überwunden. In DC gibt es genügend Unterstützung von politischen Entscheidungsträgern und Aufsichtsbehörden, dass Bitcoin ein Existenzrecht hat und man es letztendlich nicht abschalten kann", bemerkte er.

Aufklärung der Aufsichtsbehörden über Kryptowährung trägt Früchte

Eines der größten Probleme mit Krypto in den USA ist das mangelnde Verständnis der Branche. Die Aufsichtsbehörden des Landes wurden durch die Kryptowährungen eingeschüchtert, weil sie deren Möglichkeiten und Vorteile nicht verstanden und nur Risiken und Gefahren sahen.

Krypto-Interessengruppen wie die Blockchain Association und das Coin Center arbeiteten jedoch an der Aufklärung der politischen Entscheidungsträger. Nun glaubt Silbert, dass ihre Bemühungen erfolgreich waren. Dies könnte zu einer neuen Welle der Unterstützung für Krypto führen, oder, wie erwähnt, zumindest ist die Möglichkeit eines vollständigen Verbots keine wirkliche Bedrohung mehr.