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Ein Experte glaubt, dass Bitcoin (BTC) Gold als Wertanlage ersetzen wird

Ein Experte glaubt, dass Bitcoin (BTC) Gold als Wertanlage ersetzen wird
Ali Raza
10. Juni 2021, 17:14 PM
  • Scaramucci vergleicht die Volatilität von Bitcoin mit der Schwankung der Amazon-Aktie im Laufe der Jahre
  • Andere argumentierten dagegen und wiesen darauf hin, dass Bitcoin keinen inneren Wert habe
  • Er sagt, Bitcoin habe das Potenzial, Gold als Wertanlage zu ersetzen

Er fügte hinzu, dass, obwohl die derzeitige Situation von Bitcoin nicht gut aussieht, werden Investoren das Niveau der Volatilität akzeptieren, wenn die digitale Währung weltweit angenommen wird.

Bitcoin hat an Wert verloren, nachdem es im April ein Allzeithoch von 63.000$ erreicht hatte. Die Kryptowährung notiert sich jetzt bei rund 33.000$, aber der aktuelle Wert ist immer noch 10% höher als zu Beginn des Jahres.

Scaramucci gab zu, dass Bitcoin ein paar sehr schwierige Wochen erlebt hat, macht aber Elon Musk für einige seiner Probleme verantwortlich. Ihm zufolge haben die Tweets des Tesla-Mitbegründers "die Leute verschreckt" und vom Krypto-Asset abgehalten.

Krypto-Assets befinden sich noch in einem frühen Stadium der Akzeptanz

Scaramucci, ehemaliger Kommunikationschef im Weißen Haus, sagt, dass die von ihm gegründete Investmentfirma Skybridge über 500 Mio. $ in Bitcoin verfügt. Er erklärte, dass die hohe Volatilität eher damit zu tun habe, dass sich das Krypto-Asset noch in einem frühen Stadium der Akzeptanz befinde.

Er verglich Bitcoin mit Amazon, dessen Aktienkurs im Laufe der Jahre stark schwankte. Er sagte:

Kritiker haben jedoch auch argumentiert, dass Bitcoin nicht mit Aktien verglichen werden kann, da es keinen inneren Wert hat.

Bitcoin-Enthusiasten argumentierten auch, dass Kryptowährungen keine Wertanlage sind, die den Anlegern Schutz vor Inflation bieten wird.

Scaramucci besteht immer noch darauf, dass sich der Bitcoin-Raum in Zukunft vervielfachen wird.

Er sagte, dass es weltweit etwa 125 Millionen Bitcoin-Nutzer gibt, basierend auf den Untersuchungen der Skybridge-Forschungsabteilung. Er geht davon aus, dass es bis 2025 mindestens 1 Milliarde Nutzer geben wird.