Stratis-Umfrage zeigt, dass über die Hälfte der Spieleentwickler Blockchain nutzen

Stratis-Umfrage zeigt, dass über die Hälfte der Spieleentwickler Blockchain nutzen
Daniela Kirova
10. Nov. 2021, 16:29 PM
  • Knapp die Hälfte setzt Non-Fungible Token (NFTs) in ihren Spielen ein
  • Drei Viertel der Befragten würden erwägen, diese Technologien für neue Spiele zu verwenden
  • 61% sagen, dass die Blockchain-Technologie in Videospielen neuartiges und interessanteres Gameplay ermöglicht

Die führende Blockchain-Plattform Stratis hat eine historische Studie zu knapp 200 Videospielentwicklern in Großbritannien und den USA in Auftrag gegeben, die von der preisgekrönten Insight-Agentur Opinium durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass 58% der Entwickler beginnen, Blockchain-Technologie zu nutzen, erfuhr Invezz aus einer Pressemitteilung. Knapp die Hälfte setzt Non-Fungible Token (NFTs) in ihren Spielen ein.

Mehr als die Hälfte wird im nächsten Jahr Blockchain-Technologie einsetzen

Fast drei Viertel der Befragten würden erwägen, diese Technologien für neue Spiele zu verwenden. 56% planen dies im nächsten Jahr. Knapp zwei Drittel waren der Meinung, dass sich die Blockchain-Technologie innerhalb der nächsten zwei Jahre im Videospiel durchsetzen wird. Bis dahin werden auch NFTs laut 53% häufiger vorkommen.

Innovativeres und interessanteres Gameplay

Laut 61% der Befragten ermöglicht die Blockchain-Technologie in Videospielen ein neuartiges und interessanteres Gameplay. 55% glauben, dass es Geld im Spiel hält und den Wert für die Spieler sichert. 54% finden, dass es die Spieler mit realem Wert belohnt.

Interesse an DeFi auf höchstem Niveau

Die Entwickler bekunden das größte Interesse an GameFi, einer Kombination aus DeFi und NFTs, die den Spielern einen finanziellen Anreiz bietet, das Spiel weiter zu spielen. Play-to-Earn-Wirtschaftsmodelle und NFTs, die den Besitz von In-Game-Gegenständen anboten, waren etwas weniger beliebt.

Chris Trew, CEO von Stratis, erklärte die Berechtigung für die Untersuchung:

Jean-Philippe Vergne, außerordentlicher Professor an der UCL School of Management und aktueller Blockchain-Forscher, sagte: