Cardano Foundation erweitert ihre akademische Forschung

Cardano Foundation erweitert ihre akademische Forschung
Sanne Moonemans
05. Apr. 2022, 18:32 PM
  • Cardano schliesst sich mit dem Blockchain Center der Universität Zürich zusammen
  • Das UZH BCC startete 2017 und hat sich zur größten akademischen Initiative der Schweiz entwickelt
  • Cardano strebt eine Forschungskooperation mit den Blockchain and Distributed Ledger Technologies Group an

Im Mittelpunkt der dreijährigen Zusammenarbeit steht das gemeinsame Ziel, die akademische Forschung im Bereich Blockchain und Distributed-Ledger-Technologien (DLT) auf hohem Niveau voranzubringen.

Zürich, Schweiz – 5. April 2022 – Cardano Foundation, die Non-Profit-Organisation und Verwahrerin der Cardano Blockchain, und eine der führenden Forschungsuniversitäten in Europa, das Blockchain Center der Universität Zürich (UZH BCC). Die Organisationen bündeln ihre Kräfte für drei Jahre, um die Entwicklung von Blockchain-Forschungsinitiativen und -Bildung zu erforschen.

Cardano Foundation strebt eine Forschungskooperation mit der Blockchain and Distributed Ledger Technologies (BDLT) Group an der Universität Zürich an. Darüber hinaus verfolgt es zwei Hauptziele: die Expertise der BDLT-Gruppe und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Cardano.

Fokus auf Konsensprotokoll

Die BDLT-Gruppe wird der Cardano Foundation wichtige Werkzeuge zur Verfügung stellen, um die Entwicklung und Führung von Cardano zu unterstützen, wobei der Fokus auf den Anreizen hinter dem Konsensprotokoll und einer umfassenden Untersuchung der wirtschaftlichen Aktivitäten auf der Plattform liegt. Die Forschung wird verschiedene Blickwinkel auf die Kernfragen rund um Cardano als sicheres, skalierbares und dezentralisiertes System untersuchen.

Die Zusammenarbeit wird eine Vielzahl von Themen untersuchen:

Der CEO der Cardano Foundation, Frederik Gregaard, sagte:

Größte akademische Initiative der Schweiz

Das UZH BCC wurde 2017 gegründet und hat sich zur größten akademischen Initiative in diesem Bereich in der Schweiz entwickelt. Es setzt sich für einen multidisziplinären Ansatz in der Blockchain-Forschung und -Ausbildung ein. Es wurde zum Kompetenzzentrum der Universität ernannt und umfasst 20 Professoren aus den Bereichen Wirtschaft, Finanzen, Informatik, Recht und Mathematik, deren Fachwissen von agentenbasierter Modellierung, Netzwerk- und Datenwissenschaften, Systemdesign bis hin zu quantitativen Finanzen reicht.

Die Blockchain and Distributed Ledger Technologies Group steht im Mittelpunkt, mit einem Fokus auf Blockchain-Analytik, Konsens und Kryptoökonomie.

Prof. Dr. Claudio J. Tessone begrüßte die Zusammenarbeit: