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Alex Jones kritisiert CBDCs in einem Interview mit Tucker Carlson

Alex Jones kritisiert CBDCs in einem Interview mit Tucker Carlson
Crispus Nyaga
08. Dez. 2023, 11:41 AM
  • Tucker Carlson führte eine lange Diskussion mit Alex Jones
  • Das Interview behandelte verschiedene Themen wie Globalisierung und Zensur
  • Alex Jones bezeichnete CBDCs auch als Instrument der staatlichen Zensur

Alex Jones, der beliebte rechtsgerichtete Moderator, rief in einem Interview mit Tucker Carlson zu digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) auf. In dem Twitter-Interview warnte er auch vor den Risiken, die von der Globalisierung und Organisationen wie Blackrock und den Vereinten Nationen ausgehen.

Alex Jones ist der Meinung, dass CBDCs ein Werkzeug sind, das von Regierungen zur Überwachung ihrer Bürger eingesetzt werden kann. Er glaubt auch, dass diese Währungen dazu verwendet werden könnten, den Bürgern unliebsame politische Maßnahmen aufzuzwingen.

CBDC-Gegner haben China angeführt, das im Jahr 2022 den digitalen Yuan eingeführt hat. Der digitale Yuan erleichtert den Menschen nicht nur das Versenden von Geld und das Einkaufen, sondern ist auch in das Sozialkreditsystem des Landes integriert, das Unternehmen einen einheitlichen Sozialkreditcode und Privatpersonen eine Identitätsnummer zuteilt.

Ziel ist es, dass die Regierung Negativpunkte hinzufügen kann, wenn eine Person ein Verbrechen begeht, und Positivpunkte, wenn sie gute Dinge tut, z. B. für wohltätige Zwecke spendet.

Alex Jones ist nicht der einzige Konservative, der gegen CBDCs ist. Ron Desantis, der Gouverneur von Florida, war einer der führenden Politiker, die sich gegen diese Währungen ausgesprochen haben. Er glaubt, dass diese Währungen verwendet werden können, um den Kauf umstrittener Gegenstände wie Waffen zu überwachen und zu blockieren.

Im Mai dieses Jahres unterzeichnete Desantis ein Gesetz zum Schutz vor staatlicher Überwachung persönlicher Finanzen. Der Gesetzentwurf würde die Verwendung von staatlich genehmigtem CBDC als Zahlungsmittel in Florida verbieten. Außerdem wurden von ausländischen Regierungen ausgegebene CBDCs, einschließlich des digitalen Yuan, verboten. Desantis sagte:

Die meisten CBDC-Gegner stehen Kryptowährungen wie Bitcoin und Litecoin im Allgemeinen positiv gegenüber. Diese Coins werden von Einzelpersonen geschaffen, sind nicht obligatorisch und im Allgemeinen privater Natur.

In anderen Ländern nehmen die Datenschutzbedenken gegenüber CBDCs zu. Im Vereinigten Königreich, wo die Zentralbank am digitalen Pfund arbeitet, gibt es Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre und der Rolle der Regierung. Diese Bedenken verstärkten sich, nachdem Coutts, eine Bank im Besitz von NatWest, Nigel Farage vor einigen Monaten das Bankkonto entzogen hatte.

Mittlerweile gibt es Forderungen nach einer stärkeren Regulierung von Kryptowährungen. In einer Erklärung warnte Senatorin Elizabeth Warren, dass Kryptowährungen eines der größten Risiken in der Wirtschaft seien, die zur Finanzierung von Terrorismus, Drogenhandel und Nordkorea verwendet würden.