Britischer Premierminister Rishi Sunak warnt in Wahlkampfrede vor Atomkrieg

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auf May 13, 2024
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  • Mit dieser Bemerkung will Sunak seine Führungsrolle in Sachen nationale Sicherheit unterstreichen.
  • Er betrachtete die bevorstehende Wahl als einen entscheidenden Entscheidungspunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft.
  • In dringlichem Ton erläuterte Sunak die geopolitischen Bedrohungen, die von autoritären Regimen ausgehen.

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In einer entscheidenden Rede vor den Wahlen in London zog der britische Premierminister Rishi Sunak einen drastischen Vergleich und meinte, die Welt sei einem Atomkrieg so nahe wie seit der Kubakrise nicht mehr.

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Mit diesem Kommentar will Sunak seine Führungsrolle in Fragen der nationalen Sicherheit unterstreichen, vor allem nach den erheblichen Verlusten seiner Konservativen Partei bei den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen, bei denen sie hinter die Labour-Partei zurückfiel.

Konservative versprechen Wandel und Sicherheit

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Sunak versprach tiefgreifende Veränderungen für Großbritannien und erklärte, dass sich im Falle einer Wiederwahl der Konservativen „in den nächsten fünf Jahren mehr ändern werde als in den letzten dreißig Jahren“.

Er stellte die bevorstehende Wahl als einen kritischen Entscheidungspunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft dar und behauptete, eine Labour-Regierung würde das Land „weniger sicher“ machen.

Verteidigungsausgaben liegen bis 2030 bei 2,5% des BIP

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Angesichts der zunehmenden Spannungen mit Ländern wie Russland, Iran, Nordkorea und China, denen Sunak vorwarf, sie würden die Werte Großbritanniens „untergraben“, versprach er, die Verteidigungsausgaben bis 2030 auf 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.

Mit dieser Verpflichtung will man einen scharfen Kontrast zur Verteidigungspolitik der Labour-Partei herstellen und insbesondere die Kritik an Labour-Persönlichkeiten wie Jeremy Corbyn hervorheben, der sich zuvor für die Auflösung der Armee ausgesprochen hatte.

Elphickes Übertritt und interne Herausforderungen

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In der Rede wurde auch auf den jüngsten Übertritt der Abgeordneten Natalie Elphicke eingegangen, die die Konservative Partei verlassen hatte, weil sie Sunaks Umgang mit Wohnungsfragen und seine Einwanderungspolitik im Zusammenhang mit der Überfahrt kleiner Boote durch den Kanal kritisiert hatte.

Dieser Übertritt hat den Druck auf Sunak noch weiter erhöht, der bereits mit Forderungen konfrontiert ist, gegen die mutmaßlichen Lobbyaktivitäten im Zusammenhang mit Elphicke vorzugehen.

Sunaks düstere Atomwarnung

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In dringlichem Ton ging Sunak detailliert auf die geopolitischen Gefahren ein, die von autoritären Regimen ausgehen, und konzentrierte sich dabei besonders auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin, dessen Handlungen die Welt seiner Ansicht nach gefährlich nahe an eine nukleare Eskalation bringen.

Mit diesem Teil seiner Rede wollte er die Ernsthaftigkeit der Bedrohungen betonen, denen Großbritannien gegenübersteht, und die Notwendigkeit einer starken Führung im Umgang mit ihnen hervorheben.

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI-Tools aus dem Englischen übersetzt und anschließend von einem lokalen Übersetzer Korrektur gelesen und bearbeitet.

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