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Drei Dividendenaktien, die $1,500 pro Jahr an passivem Einkommen sichern

Drei Dividendenaktien, die $1,500 pro Jahr an passivem Einkommen sichern
Wajeeh Khan
11. Aug. 2026, 05:16 AM

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Kaufen: Realty Income (O)

Net‑Lease‑REIT mit mieterseitigen Kostenübernahmen (Triple‑Net) und langer Dividendenhistorie (31 Jahre in Folge, monatliche Zahlungen). Der Vorstoß in Rechenzentren und ein gebührenbasiertes institutionelles Asset‑Management schaffen einen kapitalarmen Wachstumshebel und stützen stabilere Cashflows, selbst wenn Immobilienzyklen schwanken. Kaufen für die ~5,2 % Rendite plus Robustheit durch Investment‑Grade‑Bilanz und diversifiziertes Immobilienportfolio.

Kernrisiko: Ein dauerhaft höheres Zinsumfeld, das Akquisitions‑ und Finanzierungskosten erhöht und Wachstum sowie Dividendendeckung unter Druck setzt.

Kaufen: Enterprise Products Partners (EPD)

Gebührenbasierte Infrastruktur‑MLP, bei der langfristige Take‑or‑Pay‑Verträge Cashflows stärker von vertraglich gesicherter Kapazität als von Rohstoffpreisen abhängig machen. Mit ~5,9 % Rendite, Bilanz mit A‑Rating und einer Deckung des ausschüttbaren Cashflows von über 1,6x ist das Modell auf Dividendenstabilität ausgelegt, während LNG‑/NGL‑Exportnachfrage die Volumina stützt. Kaufen für Einkommensstabilität und vertragsgestützte Cashflows.

Kernrisiko: Energiewende und Regulierung, die die langfristige Nachfrage nach Erdgas/NGL‑Exporten schmälern und die Volumen‑/Vertrags‑These untergraben.

  • Eine Investition von $30.000 in diese drei Aktien liefert $1,500 Jahresertrag.
  • Die Positionen decken Immobilien, Energieinfrastruktur und Konsumgüter ab.
  • Jedes Unternehmen kann auf jahrzehntelange verlässliche Dividendensteigerungen verweisen.

Eine Investition von jeweils $10.000 in drei hochrentierliche Dividendenaktien – Realty Income, Enterprise Product Partners und Hormel Foods – kann Ihnen ein verlässliches passives Einkommen von $1,500 pro Jahr verschaffen.

Natürlich schwankt die Ausschüttungsrendite mit dem Aktienkurs, aber diese drei Titel haben sich über mehrere Wirtschaftszyklen hinweg behauptet, ohne Zahlungen zu kürzen.

Interessanterweise repräsentiert jeder dieser drei tatsächlich eine andere Säule der Ertragsstabilität: gebührenbasierte Infrastruktur, Net‑Lease‑Immobilien und defensive Konsumgüter.

Das erwartet Anleger 2026 bei den Aktien EPD, HRL und O.

Realty Income (O)

Realty Income ist ein Net‑Lease‑Immobilien‑Investment‑Trust (REIT) mit mehr als 15.500 Objekten, Schwerpunkt auf Single‑Tenant‑Einzelhandel und einem wachsenden Anteil an Industrieflächen, Beständen in Europa sowie Gaming‑ und Rechenzentrums‑Assets.

Bei sogenannten "Triple‑Net‑Leases" tragen die Mieter Grundsteuer, Versicherungen und Instandhaltung, wodurch die Aufwandsbasis des Trusts schlank und berechenbar bleibt.

Die Realty Income‑Aktie weist eine Investment‑Grade‑Bilanz auf und bietet eine Rendite von etwa 5,2 %, gestützt auf 31 aufeinanderfolgende Jahre von Dividendenerhöhungen, die monatlich ausgezahlt werden.

Der Vorstoß des Managements in Rechenzentren und ein gebührenbasiertes institutionelles Asset‑Management‑Geschäft bieten einen kapitalarmen Wachstumshebel, obwohl ein länger anhaltendes Umfeld höherer Zinsen das klarste Risiko für das akquisitionsfinanzierte Modell darstellt.

Außerdem ist Skalierung der Kompromiss: Bei einer Marktkapitalisierung von knapp unter $60 Milliarden kann Realty Income nicht in derselben Weise wachsen wie ein kleinerer Vermieter.

Enterprise Products Partners (EPD)

Enterprise Products Partners erzielt den Großteil seiner Erträge aus gebührenbasierter Infrastruktur, wodurch Volumen und vertraglich gesicherte Kapazitäten wichtiger sind als Rohstoffpreise.

Die Master Limited Partnership erzielt Gebühreneinnahmen für den Transport von Erdgas, NGL und Rohöl über ihr Pipeline-, Speicher‑ und Exportnetz unter langfristigen Take‑or‑Pay‑Verträgen; daher zählen Volumina mehr als Preise.

Diese Struktur hat 27 aufeinanderfolgende Jahre von Dividendenauszahlungen finanziert – mit einer derzeitigen Rendite von rund 5,9 % – gestützt durch eine Bilanz mit A‑Rating und einer Deckung des ausschüttbaren Cashflows von über 1,6x.

Ein mehrmilliarden Dollar schweres Kapitalprogramm, das weitgehend an die Nachfrage nach Natural‑Gas‑Liquids und petrochemischen Exporten gebunden ist, wird aus eigenen Mitteln finanziert und ist nicht primär fremdfinanziert.

Das längerfristige Risiko sind Gegenwinde durch die Energiewende, obwohl die kurzfristige Volumensichtbarkeit durch US‑LNG‑ und NGL‑Exporte belastbar erscheint.

Hormel Foods (HRL)

Hormel Foods hat seine Dividende 59 Jahre in Folge erhöht, eine Serie, die dem Unternehmen den Status „Dividend King“ eingebracht hat.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt die Rendite bei 4,74 %, deutlich über dem historischen Durchschnitt, was darauf hindeutet, dass die Aktie hinterherhinkt – die Ausschüttung ist jedoch nicht wirklich gefährdet.

Neben SPAM, Planters und Applegate betreibt HRL ein „erhebliches“ Foodservice‑Geschäft, das Restaurants und Institutionen beliefert und sich besser gehalten hat als der Einzelhandel.

Zudem veräußert das Management von Hormel Foods nicht zum Kerngeschäft gehörende Vermögenswerte und senkt Kosten, um die Margen wieder aufzubauen.

Wenn die Turnaround‑Maßnahmen greifen, sollte das Gewinnwachstum die Ausschüttungsquote wieder in Richtung historischer Normen ziehen; bis dahin ist die erhöhte Rendite eine Entschädigung für diese Unsicherheit.