Supply-Chain-Plattform IBM Sterling bietet neue Tracking-Funktionen

Supply-Chain-Plattform IBM Sterling bietet neue Tracking-Funktionen
Ali Raza
15. Jan. 2020, 15:11 PM
  • IBM Sterling, die Supply-Chain-Plattform von IBM, wird in Kürze neue Funktionen hinzufügen, die die Datenintegration und Produktverfolgung verbessern werden.
  • Das Unternehmen hat sich mit mehreren anderen Unternehmen zusammengetan, die durch gemeinsame Projekte zur Verbesserung der Lieferkettenindustrie beitragen.
  • Die neuen Verbesserungen der Plattform würden es Einzelhändlern ermöglichen, das Online- und Offline-Einkaufserlebnis zu verbessern und zu kombinieren.

Eine neue Ankündigung der IBM Sterling Supply Chain Platform ergab, dass die Plattform in Kürze neue Tracking-Funktionen erhalten wird, die von Publicis Sapient, Salesforce, IBM Services und anderen Anbietern erstellt wurden. Die Ankündigung wurde am Montag, dem 13. Januar, veröffentlicht und es wird behauptet, dass neue Ergänzungen die Zusammenarbeit von Blockchain und AI-basierter Suite ermöglichen werden, was zu einer raschen Lösung von Retouren und verschiedenen anderen logistischen Herausforderungen führen wird.

Darüber hinaus arbeitet IBM Services mit Bluewolf an der Entwicklung eines neuen Connector-Service zusammen, der es IBM Sterling ermöglicht, Salesforce Commerce-, Service- und Marketing-Clouds beizutreten.

Dies würde es Einzelhändlern ermöglichen, das Online- und Offline-Einkaufserlebnis zu kombinieren, aber auch dazu beizutragen, die Kaufprobleme zu verringern. Dies würde es Einzelhändlern ermöglichen, die Produktretoure sowie die Back- und Front-Office-Konnektivität durch eine bessere Organisation zu optimieren.

Anstrengungen von IBM zur Verbesserung der lieferkettenindustrie

In der Zwischenzeit konzentriert sich Publicis Sapient auf die Optimierung der Renditen mit dem Ziel, die Funktionen von IBM Sterling AI zu erweitern. Infolgedessen würde die Organisation der Retouren weiter vereinfacht und es wird einfacher, Produkte an ihren endgültigen Bestimmungsort zu liefern.

Es gibt auch andere Vorteile, die von anderen Anbietern geboten werden, wie beispielsweise die Fähigkeit von project44, verschiedene Ineffizienzen zu automatisieren, die in Carriernetzwerken und dergleichen auftreten können.

IBM hat eine Reihe verschiedener Entwicklungen in der Lieferkettenbranche erlebt, von denen IBM Sterling nur die jüngste ist. Die Plattform wurde letztes Jahr im Oktober gestartet und konzentriert sich auf die Datenintegration zwischen Teilnehmern der Lieferkette.

IBM entwickelte jedoch auch zusätzliche Lösungen wie TradeLens, die in Zusammenarbeit mit Maersk entwickelt wurden. Darüber hinaus hat das Unternehmen Partnerschaften mit Einzelhandelsgiganten, Kaffeevertriebsunternehmen und anderen Anbietern geschlossen, um eine starke Präsenz in der Lebensmittelindustrie zu erreichen.