Bitcoin kann aufgrund von Volatilität kein verlässlicher Wertspeicher sein, behauptet die Deutsche Bank

Bitcoin kann aufgrund von Volatilität kein verlässlicher Wertspeicher sein, behauptet die Deutsche Bank
Written by:
Ali Raza
29th Januar, 12:51
Updated: 11th März, 09:04
  • Die Deutsche Bank hat kürzlich zwei Teile eines dreiteiligen Berichts veröffentlicht, der sich auf digitale Währungen konzentriert.
  • Die veröffentlichten Segmente behaupten, dass Krypto Potenzial hat, Bitcoin jedoch zu volatil ist, um ein verlässlicher Wertspeicher zu sein.
  • Die Bank geht auch davon aus, dass Bargeld in den kommenden Jahrzehnten nicht aufgegeben wird.

Es gab viele Spekulationen über die potenzielle Zukunft von Bitcoin, wobei einige es als die zukünftige Währung betrachteten und andere es als einen Wertspeicher betrachteten, der das tatsächliche Gold ersetzen könnte. Die Diskussionen zu diesem Thema sind nach wie vor intensiv und der jüngste Beitrag kam vom Finanzdienstleistungsgiganten Deutsche Bank.

Nach Angaben der Bank wurden kürzlich Untersuchungen durchgeführt, die ergeben haben, dass BTC-Preisschwankungen zu volatil sind, um ein verlässlicher Wertspeicher zu sein. Der fragliche Bericht ist der erste der drei Berichte mit dem Titel „Die Zukunft des Zahlungsverkehrs“.

Ist die Volatilität von Bitcoin zu begrenzt?

Die Deutsche Bank veröffentlichte die Berichte letzte Woche und gibt darin zu, dass Kryptos den „Wendepunkt“ überschritten haben, der erforderlich war, damit sie in Mode kamen. Die Bank betont jedoch, dass sie sich noch in einem sehr frühen Stadium der Annahme befinden.

Sind Sie auf der Suche nach Schnell-Nachrichten, Hot-Tips und Marktanalysen? Melden Sie sich noch heute für den Invezz-Newsletter an.

Dann konzentrierte sie sich speziell auf Bitcoin und stellte fest, dass die erste und größte digitale Währung der Welt zu volatil ist und nicht als zuverlässiger Wertaufbewahrer dienen kann. Die Bank wies auf den plötzlichen Anstieg von Bitcoin auf den derzeitigen ATH von 20.000 Dollar hin, auf den ein Absturz folgte, der schließlich zu einem Rückgang auf 3.200 Dollar führte.

Darüber hinaus ging die Bank auch auf BTC-Zahlungen ein und stellte fest, dass diese im Vergleich zu den gesamten globalen Zahlungen immer noch winzig sind. Allerdings hat es zugegeben, dass die Zahlungen abheben.

Letztendlich gab die Bank an, dass digitale Währungen Potenzial haben und den Zahlungsverkehr letztendlich revolutionieren könnten. Der Bericht besagt sogar, dass in naher Zukunft neue Krypto-Mainstreams auftauchen und den Markt übernehmen könnten. Der zweite Teil der Berichtsserie stellte fest, dass Bargeld trotz bequemerer Zahlungsmethoden noch für Jahrzehnte verfügbar sein wird. Dies trotz der Tatsache, dass die Bank kürzlich angekündigt hat, dass Krypto in den nächsten 10 Jahren das Bargeld ersetzen könnte, da das Fiat-System „fragil“ ist. Der dritte und letzte Bericht muss noch veröffentlicht werden, obwohl es den Anschein hat, dass er sich ebenfalls stark auf digitale Währungen konzentrieren wird.

Invezz verwendet Cookies, um Ihnen eine optimale Benutzererfahrung zu ermöglichen. Mit der Nutzung von Invezz akzeptieren Sie unsere privacy policy.