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Die Abgeordneten fordern die britische Regierung nachdrücklich auf, Embattled Airlines zu helfen

Die Abgeordneten fordern die britische Regierung nachdrücklich auf, Embattled Airlines zu helfen
Michael Harris
29. März 2020, 18:23 PM
  • Fluggesellschaften sagen, der Luftverkehrssektor habe "die Gefahrenzone betreten"
  • 38 Abgeordnete schrieben einen Brief an Bundeskanzler Rishi Sunak und forderten Hilfe für britische Fluggesellschaften inmitten der Coronavirus-Pandemie
  • Fluggesellschaften bitten die Regierung um Notkredite und Steuersenkungen

38 Abgeordnete schickten einen Brief an den britischen Bundeskanzler Rishi Sunak, in dem sie ihn aufforderten, Maßnahmen zu ergreifen, um den Fluggesellschaften während der Coronavirus-Krise zu helfen.

Die Fluggesellschaften haben die Regierung unter Druck gesetzt, ein gezieltes Hilfspaket zu erstellen, das ihnen hilft, sich von der Krise zu erholen, als die Nachfrage nach Reisen sank.

Die Fluglinienchefs begrüßten den Anruf der Abgeordneten und stellten fest, dass der Sektor „in die Gefahrenzone eintritt“. Virgin Atlantic und andere Fluggesellschaften fordern staatliche Unterstützung.

Sunak sagte jedoch, dass Fluggesellschaften an anderen Orten Hilfe suchen sollten, anstatt sich zuerst an die Behörden zu wenden.

Im Allgemeinen fordern die Fluggesellschaften von der Regierung zwei Dinge. Da den Unternehmen und Flughäfen das Geld ausgeht, benötigen sie Notkredite. Obwohl die Nachfrage nach Passagierflügen zurückgegangen ist, planen die Flughäfen, den Betrieb fortzusetzen, damit Frachtflüge, Rückführungsflüge, Polizei, Rettungsdienste, Royal Mail und andere weiterfliegen können.

Das Offenhalten des Flugplatzes ist mit hohen Kosten verbunden. Trotz der Tatsache, dass die Flugzeuge geerdet sind, zahlen die Unternehmen immer noch für ihre Wartung und das Parken.

Zweitens forderten die Fluggesellschaften die Regierung auf, mehrere Steuern sowie regulatorische Änderungen auszusetzen.

Genauer gesagt wird die Zivilluftfahrtbehörde (CAA) vollständig vom Luftfahrtsektor finanziert, und sie forderte die Behörden auf, diese Kosten sowie die Flugsicherungsgebühren bis Ende des Jahres zu tragen. Die Unternehmen forderten die Regierung außerdem auf, die Steuer auf Fluggäste einmal auszusetzen, wenn sich die Situation wieder normalisiert.

In ihrem Brief an Sunak stellten die Abgeordneten fest, dass die Auswirkungen der Pandemie auf die britische Luftfahrt „schwerwiegend und wirklich beispiellos“ waren.

"Einschränkungen haben die Einnahmen von Fluggesellschaften und Flughäfen so gut wie beseitigt, aber nicht die Kosten, die erheblich sind und weit über die reinen Löhne hinausgehen", heißt es in dem Brief.

"Es bleibt unklar, wie lange die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die britischen Fluggesellschaften und Flughäfen dauern werden, die vor einer dringenden Herausforderung stehen, um zu überleben."

In dem Schreiben wurde auch der Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Reisen hervorgehoben, wobei darauf hingewiesen wurde, dass Märkte, die starke Reisebeschränkungen auferlegten, 98% der weltweiten Passagierumsätze ausmachen.