Dieser Analyst empfiehlt, den Rückgang bei Facebook zu nutzen

Dieser Analyst empfiehlt, den Rückgang bei Facebook zu nutzen
Ruchi Gupta
07. Okt. 2021, 19:41 PM
  • JPMorgan-Analyst, Doug Anmuth, empfiehlt die Aktie von Facebook zu kaufen
  • Laut ihm hat die Aktie trotz der anhaltenden Bedenken ein erhebliches Aufwärtspotenzial
  • Der Aktienkurs des Tech-Giganten ist seit August von 380$ auf 330$ gesunken

Der Analyst Doug Anmuth von der amerikanischen multinationalen Investmentbank und Finanzdienstleistungsgesellschaft JPMorgan Chase & Co. (NYSE: JPM) riet am Donnerstag zum Kauf der Aktie des Tech-Riesen Facebook (NASDAQ: FB). Der Analyst sagte, dass trotz der anhaltenden Bedenken um das Unternehmen die Aktie ein großes Aufwärtspotenzial hat.

Was steht in der Mitteilung von Doug Anmuth?

Der JPMorgan-Analyst Doug Anmuth bekräftigte am Donnerstag in einer Mitteilung sein "Overweight"-Rating für Facebook. Er empfahl den Anlegern, den Rückgang der Aktie zu nutzen und sagte sogar, dass trotz der Tatsache, dass das Unternehmen mehrfach unter Beschuss geraten ist, die Aktie immer noch ein großes Aufwärtspotenzial hat.

Anmuth erwähnte in seiner Mitteilung sogar die jüngsten Regeln von Apple für das Ad-Tracking und wie sich diese auf Facebook auswirken könnten. Er sagte:

Der Aktienkurs des Tech-Giganten wurde durch die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Kongressanhörung und den Auswirkungen seiner Plattform auf Teenager beeinträchtigt. Trotz der anhaltenden Entwicklung glaubt der Analyst nicht, dass dieser Nachrichtenzyklus einen großen Nachteil mit sich bringt. In der Mitteilung heißt es:

Whistleblower Vorfall

Frances Haugen, die ehemalige Produktmanagerin von Facebook, hat einige der internen Forschungsergebnisse von Facebook an die Öffentlichkeit gebracht. Sie sagte, dass das Unternehmen den Gewinnen Vorrang vor der Sicherheit einräumt.

Die von Frau Haugen zur Verfügung gestellten Dokumente zeigten, wie die Social-Media-Plattformen des Unternehmens die Eliten begünstigen und wie der Algorithmus Discord fördert, und zeigten sogar, wie offen Drogen- und Menschenhändler die Dienste des Unternehmens nutzen.

Frau Haugen stellte Mark Zuckerberg wegen seiner Kontrolle über das Unternehmen heraus. Der Facebook-Gründer kontrolliert etwa 58% der Facebook-Stimmrechte, wie aus einem im April eingereichten Bericht hervorgeht. Sie sagte: