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Honeywell-CEO ist trotz Ukraine-Krieg optimistisch für die Luftfahrt

Honeywell-CEO ist trotz Ukraine-Krieg optimistisch für die Luftfahrt
Wajeeh Khan
04. März 2022, 22:34 PM
  • Laut Darius Adamczyk stellt der Ukraine-Krieg für Honeywells Luftfahrtgeschäft keinen großen Gegenwind dar
  • Trotz des Russland-Ukraine-Konflikts sieht er Anzeichen einer Verbesserung im Halbleitergeschäft
  • Honeywell wird auch vom Anstieg der geopolitischen Spannungen profitieren

Der Russland-Ukraine-Konflikt entwickelt sich sehr schnell und es ist unklar, wie lange Honeywell International Inc (NASDAQ: HON) davon betroffen sein wird, sagt CEO Darius Adamczyk.

Anmerkungen des CEO von Honeywell in CNBCs „Squawk on the Street“

Analysten erwarten, dass die Luftfahrtindustrie vom Ukraine-Krieg direkt betroffen wird. Dennoch ist CEO Adamczyk für das Luftfahrtgeschäft des Unternehmens langfristig optimistisch. In CNBCs „Squawk on the Street“ sagte er:

Der Aktienkurs von Honeywell fiel innerhalb von 48 Stunden um etwa 3% und folgte damit dem allgemeinen Abwärtstrend, nachdem Russland die Kontrolle über das ukrainische Atomkraftwerk übernommen hatte.

Die Halbleiterbranche zeigt Anzeichen einer Verbesserung

Der geopolitische Hintergrund hat die Regierungen dazu veranlasst, ihre Budgets für den Verteidigungsbereich aufzustocken, was Honeywell Rückenwind geben könnte, da das Unternehmen in diesem Bereich einen bedeutenden Einfluss hat, sagte Adamczyk weiter. Er sieht auch Anzeichen für eine Verbesserung im Halbleitergeschäft.

Ebenfalls am Freitag erläuterte Kristina Partsinevelos von CNBC, wie die Halbleiterbranche vom Russland-Ukraine-Konflikt einigermaßen unbeeinflusst ist.