BitGo erwirbt das Softwareunternehmen HeightZero, um die Verwaltung digitaler Assets zu optimieren

  • Die Krypto-Verwahrungsplattform BitGo hat HeightZero gekauft
  • HeightZero ist ein Softwarespezialist, der Tools für institutionelle Investoren anbietet
  • Der Schritt von BitGo signalisiert eine wachsende Nachfrage nach digitalen Assets

Einer Pressemitteilung zufolge hat das Krypto-Verwahrungsunternehmen BitGo HeightZero gekauft, ein strategischer Schritt, der institutionellen Akteuren einen effizienten Zugang zu digitalen Assets ermöglicht. HeightZero ist eine Software-Plattform, die es vermögenden Privatpersonen ermöglicht, in digitale Assets zu investieren.

Während die Unternehmen noch keine finanziellen Details bekannt geben, zeigt der Deal die zunehmende Attraktivität von Kryptowährungen für institutionelle Anleger. Darüber hinaus versuchen einige führende Kryptowährungsunternehmen, die steigende Nachfrage nach digitalen Coins durch etablierte Vermögensverwalter zu befriedigen.

Der Kryptomarkt ist nach wie vor spekulativ und schnelllebig, was sich in den jüngsten Fake News widerspiegelt, die den Bitcoin auf 30.000 $ ansteigen ließen, bevor er innerhalb weniger Minuten wieder einbrach. BitGo-Chef Mike Belshe glaubt jedoch, dass die Zulassung eines Spot-Bitcoin-ETFs Vermögensverwalter in die Branche locken würde. Außerdem war er stolz auf die Zusammenarbeit mit HeightZero und erklärte:

HeightZero unterstützt vermögende Privatpersonen bei der Erstellung von Kontoauszügen, automatischer Rechnungsstellung, Portfolio-Rebalancing und Besteuerung. Die meisten Berater erforschen Krypto-Assets, aber nur wenige stellen digitale Coins in Kundenkonten zur Verfügung, wobei sie Hindernisse wie Verwahrungsprobleme, begrenzte Investitionsoptionen und Debakel mit zentralisierten Institutionen anführen.

Sichere und effiziente Verwaltung digitaler Assets

In der Zwischenzeit hat HeightZero seine Lösungen entwickelt, um Beratern Erfahrungen und Fähigkeiten für die Verwaltung digitaler Assets zu bieten. Marc Nicholas von Arbor Digital Investment Management kommentierte die Entwicklung: