Jamie Dimon, der Bitcoin als "Lieblingsstein" bezeichnet hat, sagt, dass KI "sehr real" ist

Jamie Dimon, der Bitcoin als "Lieblingsstein" bezeichnet hat, sagt, dass KI "sehr real" ist
Wajeeh Khan
26. Feb. 2024, 21:05 PM
  • Jamie Dimon teilt seine positive Sicht auf künstliche Intelligenz.
  • Er äußert sich besonders positiv zu KI für Cybersicherheit und Pharma.
  • JPMorgan engagiert sich für die Erforschung des Potenzials von KI im Finanzwesen.

Künstliche Intelligenz ist keine "Modeerscheinung" und wird irgendwann "in fast jedem Beruf zum Einsatz kommen", sagt Jamie Dimon - der Vorstandsvorsitzende von JPMorgan Chase & Co (NYSE: JPM).

Dimons Äußerungen zur künstlichen Intelligenz

Letzten Monat nannte der Wall-Street-Titan Bitcoin einen "Fels in der Brandung, der nichts tut".

Aber er hat offenbar eine ganz andere Meinung zu KI. In einem Interview mit CNBC am Montag sagte Dimon:

Im Jahr 2023 ging JPMorgan eine Partnerschaft mit TIFIN ein, um das Potenzial der künstlichen Intelligenz für Finanzdienstleistungen zu erforschen. Statista prognostiziert, dass sich der KI-Markt bis 2030 etwa verzehnfachen wird.

JPMorgan macht ernst mit KI

Dimons Kommentar kommt Monate, nachdem JPMorgan eine neue Führungsposition geschaffen hat, die es als "Chief of Data and Analytics" bezeichnet und die vor allem auf KI ausgerichtet ist.

Der Finanzdienstleistungsriese beschäftigt derzeit etwa 200 seiner Mitarbeiter, die an LLMs forschen, wie der Geschäftsführer am Montag mitteilte.

CEO Jamie Dimon, der kürzlich eine Million Aktien von JPMorgan Chase & Co verkauft hat, ist besonders optimistisch, was künstliche Intelligenz für die Cybersicherheit und die pharmazeutische Forschung leisten kann. In seinem heutigen Interview mit CNBC sagte er auch:

Sie könnte Krebsheilmittel erfinden, weil sie Dinge tun kann, die der menschliche Verstand einfach nicht kann.