Fünf Dinge, auf die Sie im Mai an den Märkten achten sollten, von der Klage von Google bis zu EZB-Daten

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auf May 1, 2024
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  • Es ist ein neuer Monat und damit eine neue Gelegenheit, zu verstehen, was die Märkte jetzt bewegt.
  • Vom Rechtsstreit mit Google bis hin zur Politik: Wir haben eine Liste für Sie zusammengestellt.
  • Hier sind die fünf wichtigsten Makroereignisse, auf die Sie im Mai 2024 achten sollten.

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Der Mai wird ein spannender Monat für die Märkte, mit vielen Ereignissen, die die Märkte sowohl auf vorhersehbare als auch auf unvorhergesehene Weise bewegen werden. Hier sind unsere fünf wichtigsten Punkte, auf die Sie im Mai achten sollten:

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  • 30. April bis 1. Mai: Zinsentscheidung der US-Notenbank
  • 1. bis 3. Mai: Kartellverfahren gegen Google
  • 17. Mai: Neueste Inflationsdaten der EZB
  • 22. Mai: Nvidia-Ergebnisse
  • 29. Mai: Wahlen in Südafrika

30. April bis 1. Mai: Zinsentscheidung der US-Notenbank

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Am 1. Mai wird die Welt die neueste Zinsentscheidung der US-Notenbank erfahren.

Wann (und ob) es zu Zinssenkungen kommt, war bislang ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Märkte im Jahr 2024, und im Mai dürfte es da keine Ausnahme geben.

Doch die meisten Analysten sagen voraus, dass die Fed auch in diesem Monat keine Zinsänderungen vornehmen wird. Und das wird wahrscheinlich seine Konsequenzen haben, denn die Hoffnung der Amerikaner auf mehrere Zinssenkungen in diesem Jahr schwindet von Monat zu Monat.

1. bis 3. Mai: Googles Kartellverfahren

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Das laufende Kartellverfahren gegen Google soll zwischen dem 1. und 3. Mai beigelegt werden.

In diesem historischen Verfahren wurde die mächtige Suchmaschinen-Supermacht vor das US-Justizministerium gestellt. Der Vorwurf: Google missbraucht seine führende Stellung auf dem Technologiemarkt, um potenzielle Konkurrenten auf unfaire Weise auszuschalten.

Die Vorwürfe, denen Google gemacht wird, haben das Potenzial, die aktuelle Landschaft grundlegend zu verändern, angefangen bei der Art und Weise, wie die Technologiebranche Innovationen hervorbringt, über die Stärke der Aktien der „Magnificent Seven“ mit ihren großen Marktkapitalisierungen bis hin zu den Standardeinstellungen, die Hersteller von Mobilgeräten auf ihren Telefonen vornehmen dürfen. Das sollte man auf jeden Fall im Auge behalten.

17. Mai: Aktuelle Inflationsdaten der EZB

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Ein weiteres interessantes Datum, das man im Hinblick auf die Zinssätze im Auge behalten sollte, ist der 17. Die Anzeichen mehren sich, dass Europa – und nicht die USA – die erste große Volkswirtschaft sein wird, die ihre Zinsen senkt.

Dies könnte sogar schon im Juni 2024 geschehen – einem wichtigen Monat für die EZB, die dann ihre nächsten Wahlen abhält. Ein entscheidender Beweis dafür werden zweifellos die Inflationszahlen für April sein, der letzte HVPI-Datensatz, der vor Juni veröffentlicht wird.

22. Mai: Nvidia-Ergebnisse

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Nach Börsenschluss am 22. wird die Aktie der „Magnificent Seven“ mit der besten Performance des Jahres 2024 die Bühne betreten, um ihre Ergebnisse des ersten Quartals bekannt zu geben.

Diese Aktie sollte man auf jeden Fall im Auge behalten, denn Nvidia gilt allgemein als Indikator für die Begeisterung der Anleger für alles rund um künstliche Intelligenz.

Ganz zu schweigen davon, dass dies auch erhebliche Auswirkungen auf den Preis des mächtigen Index S&P 500 hat (allein Nvidia ist in diesem Jahr bisher für fast ein Drittel der Marktkapitalisierung des Index verantwortlich) und dies wird ohne Zweifel einen Welleneffekt auf vielen Märkten haben, ob im Guten wie im Schlechten.

29. Mai: Wahlen in Südafrika

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Das Jahr 2024 wird aus gutem Grund als „Wahljahr“ bezeichnet: In diesen zwölf Monaten finden in mehr Ländern Wahlen statt als seit Jahrzehnten.

In diesem Monat ist Südafrika an der Reihe, denn Ende des Monats werden die Wähler gewählt. Und es sind nicht nur irgendwelche Wahlen – Prognostiker haben vorausgesagt, dass dies tatsächlich das Jahr sein könnte, in dem die führende politische Partei, der African National Congress – der seit dem legendären Ende der Apartheid im Jahr 1994 an der Macht war – nach Jahrzehnten der Unruhen endlich von der Mehrheitsmacht verdrängt werden könnte.

Eine derart bedeutende Veränderung in der Machtlandschaft der vermutlich einflussreichsten Volkswirtschaft des Kontinents wird mit Sicherheit massive Wellen schlagen – nicht nur in der ZAR, sondern potenziell auch in den BRICS-Allianzen und den Schwellenländern überall auf der Welt.

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI-Tools aus dem Englischen übersetzt und anschließend von einem lokalen Übersetzer Korrektur gelesen und bearbeitet.

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