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JPMorgan-Anleger freuen sich über den großen Zahltag von Jamie Dimon

  • Der Vorstand von JPMorgan gewährte CEO Jamie Dimon 1,5 Millionen Optionen
  • Dimon ist seit 2005 CEO und erlebte 2020 eine schwere gesundheitliche Schrecksekunde
  • Die Sonderprämie soll Dimon dazu verleiten, für eine "signifikante Anzahl von Jahren" CEO zu bleiben

Der Aktienkurs von Wall-Street-Riesen JPMorgan Chase & Co. (NYSE: JPM) legte am frühen Mittwochmorgen um fast 1% zu, nachdem der Vorstand des Unternehmens einen großen Bonus für CEO Jamie Dimon genehmigt hatte. Der Schritt ist bemerkenswert, da sich der 65-jährige All-Star-CEO dem Rentenalter nähert, aber möglicherweise länger als erwartet im Amt bleibt.

Dimon erzielt 1,5 Millionen Optionen

Dimon hat leider in den letzten 10 Jahren zwei bemerkenswerte gesundheitliche Probleme durchgemacht, darunter eine Notoperation am Herzen im Jahr 2020. Investoren gehen natürlich davon aus, dass Dimon plant, sich in den kommenden Jahren zurückzuziehen, aber der Vorstand des Unternehmens signalisierte seinen Wunsch, dass Dimon noch eine Weile als CEO bleiben soll.

Wie The Wall Street Journal berichtet, hat der Vorstand von JPMorgan Dimon eine Sonderprämie von 1,5 Millionen Optionen zugesprochen. Der aktuelle Marktwert der Prämie beträgt mehr als 220 Mio. $ auf Basis des Schlusskurses der Aktie von 149,71$. In einer behördlichen Einreichung sagte die Bank, dass die Sonderprämie die Absicht des Vorstands widerspiegelt, dass Dimon "das Unternehmen für eine weitere bedeutende Anzahl von Jahren führen soll."

Dimons Nachfolgepläne

JPMorgan scheint Anfang des Jahres einen Nachfolgeplan für Dimon aufgestellt zu haben. Das WSJ berichtete im Mai, dass die Leiterin des Verbraucherkreditgeschäfts, Marianne Lake, und die Finanzchefin Jennifer Piepszak zwei Spitzenkandidaten für die Leitung der Bank sind, wenn Dimon in den Ruhestand geht.

Quellen teilten WSJ jedoch mit, dass die beiden qualifizierten Führungskräfte möglicherweise fünf bis sieben Jahre warten müssen. Der Vorstand von JPMorgan hofft, dass Dimon die Bank mindestens bis 2026 weiterführen wird. In der behördlichen Einreichung hieß es weiter: