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Dieser Analyst von Jefferies glaubt, dass der Aktienkurs von Tesla um mehr als 20% steigen könnte

Dieser Analyst von Jefferies glaubt, dass der Aktienkurs von Tesla um mehr als 20% steigen könnte
Wajeeh Khan
09. Aug. 2021, 21:47 PM
  • Philippe Houchois von Jefferies erhöht sein Kursziel für Tesla auf 850$ pro Aktie
  • Toni Sacconaghi von Bernstein begründet seine "Underperform"-Einschätzung für Tesla
  • Der Aktienkurs von Tesla ist nach der Veröffentlichung der Ergebnisse am 26. Juli um etwa 10% gestiegen

Der Aktienkurs von Tesla Inc. (NASDAQ: TSLA) stieg am Montagmorgen um etwa 3%, nachdem er von Jefferies mit "Buy" bewertet wurde. Das Finanzdienstleistungsunternehmen hat jetzt ein Kursziel von 850$ für Tesla für die nächsten zwölf Monate, was ein potenzielles Aufwärtspotenzial von mehr als 20% darstellt.

Der Vorsprung von Tesla gegenüber anderen EV-Herstellern

Tesla ist weiterhin der Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Research Notiz für Kunden. Er nannte das "Ausbleiben von Altlasten" als Vorteil von Tesla gegenüber anderen Autoherstellern, die sich zunehmend den E-Fahrzeugen zuwenden, um von der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu profitieren.

Auch die Analysten von Jefferies senkten am Montag ihre Kursziele für Konkurrenten wie Daimler und General Motors. Die Nachricht kommt mehr als eine Woche, nachdem Tesla dank eines Umsatzanstiegs von 100% marktübertreffende Quartalsergebnisse vorgelegt hat.

Der Aktienkurs des größten US-amerikanischen Elektroauto-Herstellers ist nach der Veröffentlichung der Ergebnisse am 26. Juli um rund 10% gestiegen.

Toni Sacconaghi von Bernstein ist anderer Meinung

Toni Sacconaghi von Bernstein hingegen stufte Tesla am Montag mit "underperform" und einem Kursziel von 180$ ein. In der Sendung von CNBC, „Squawk on the Street“, erklärte Sacconaghi, dass Tesla in China einem harten Wettbewerb ausgesetzt ist.

Sacconaghi wies auch darauf hin, dass der Marktanteil von Tesla bei Elektrofahrzeugen in den USA im vergangenen Jahr bei 60 % lag, während er in China nur 16 % betrug.