Albertsons CEO über Lieferkettenprobleme: "Es gibt keinen Grund zur Panik an dieser Front"

Albertsons CEO über Lieferkettenprobleme: "Es gibt keinen Grund zur Panik an dieser Front"
Wajeeh Khan
18. Okt. 2021, 21:28 PM
  • Albertsons meldet positive Ergebnisse für sein 2. Geschäftsquartal
  • Das Lebensmittelunternehmen hob seine vierteljährliche Dividende und die Prognose für das Gesamtjahr an
  • CEO Vivek Sankaran kommentiert die Ergebnisse in der CNBC-Sendung "Squawk on the Street"

Highlights aus dem Interview von CEO Sankaran mit CNBCs „Squawk on the Street“

Bei CNBCs „Squawk on the Street“ stimmte CEO Vivek Sankaran zu, dass das Unternehmen seit Sommer mit Lieferkettenproblemen konfrontiert ist, sagte jedoch, dass die „Vielfalt“, die wir unseren Verbrauchern bieten, dies ausgleicht. Er fügte hinzu:

Laut dem Geschäftsführer ist Albertsons bestrebt, Kosten zu senken und Technologien zu nutzen, um die Produktivität zu maximieren und die Margen stark zu halten.

Finanzielle Leistung im 2. Quartal

Albertsons sagte, sein Nettogewinn beläuft sich auf 295,2 Mio. $, was 52 Cent pro Aktie entspricht. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres lag der Nettogewinn auf 284,5 Mio. $ oder 49 Cent pro Aktie. Auf bereinigter Basis verdiente das an der NYSE notierte Unternehmen laut der Pressemitteilung zu den Ergebnissen 54 Cent pro Aktie.

Das in Idaho ansässige Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von 16,506 Mrd. $ gegenüber 15,758 Mrd. $ im Vorjahr. Laut FactSet hatten Experten ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 45 Cents bei einem Umsatz von 15,864 Mrd. $ prognostiziert.

Dividende und Prognose für das Gesamtjahr

Albertsons kündigte eine vierteljährliche Dividende von 12 Cent pro Aktie an – eine Steigerung von 20% gegenüber dem Vorjahr. Für das Gesamtjahr prognostiziert es nun ein EPS bis zu 2,60$ bei einem Rückgang von 3,5% bei identischen Verkäufen. Im Vergleich dazu fordern Analysten ein EPS von 2,28$ bei einem Rückgang von 4% bei identischen Verkäufen.

Anfang dieses Monats stufte BMO Capital Markets Albertsons auf „underperform“ herab.