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Südkoreas DAXA verlängert die Anlagerisikowarnung für Synthetix (SNX) bis Ende Juni.

Südkoreas DAXA verlängert die Anlagerisikowarnung für Synthetix (SNX) bis Ende Juni.
Newton Gitonga
28. Mai 2025, 18:50 PM
  • Die führenden koreanischen Börsen werden Synthetix bis zum 24. Juni als ein Beispiel für ein risikoreiches Anlageinstrument hervorheben.
  • Sie gaben die Warnung am 24. April heraus und führten dabei die zahlreichen Mängel des Vermögenswerts an.
  • Der SNX-Kurs zeigte angesichts der regulatorischen Entwicklungen Schwäche.

Der DeFi-Token Synthetix (SNX) sieht sich in Südkorea weiterhin mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert, nachdem die Digital Asset Exchange Association (DAXA) des Landes ihre Warnung vor dem Vermögenswert verlängert hat.

Upbit Korea hat die Verlängerung der Warnzeit bis zum 24. Juni 2025 bestätigt.

Die DAXA, die führende Börsen wie Upbit, Coinone, Bithumb, Gopax und Korbit umfasst, prüft Synthetix aufgrund von Bedenken im Zusammenhang mit operativen oder regulatorischen Problemen.

Daher haben diese Börsen die SNX-Einzahlungen nach der Ankündigung vom 24. April ausgesetzt und die Nutzer dringend gebeten, bei der Interaktion mit Synthetix Vorsicht walten zu lassen.

Das jüngste Update deutet auf eine anhaltende regulatorische Überprüfung der Synthetix DEX hin, was die Performance von SNX in Frage stellt.

Der native Token verzeichnete in den letzten Sitzungen aufgrund der regulatorischen Unsicherheit nur geringe Bewegungen.

SNX hat in den letzten 30 Tagen 7 % zugelegt, während konkurrierende Token wie HYPE, JUP und CAKE in diesem Zeitraum um 90 %, 35 % bzw. 30 % gestiegen sind.

Die aktuellen Entwicklungen könnten eine Welle von SNX-Delistings auslösen und die Marktstruktur des Altcoins weiter verschlechtern.

Die Anlagehinweise von DAXA verstehen

Die Anlagehinweiswarnung (im Rahmen des südkoreanischen Regulierungsrahmens) stellt eine vorsorgliche Warnung für ein bestimmtes Anlageobjekt dar, kein Verbot.

Markierte Token sind weiterhin handelbar, obwohl Trading platforms Händler dringend bitten, bei der Interaktion mit diesen digitalen Währungen äußerste Vorsicht walten zu lassen.

Darüber hinaus könnten solche Warnungen drastische Maßnahmen ankündigen, falls das Projektteam nicht reagiert oder die vorgegebenen Standards verletzt.

DAXA hatte das Synthetix-Protokoll ursprünglich bereits letzten Monat, am 24. April, gemeldet.

Obwohl die Organisation die Gründe für die Warnungen nicht näher erläuterte, beruhen solche Vorfälle im Allgemeinen auf ungewöhnlichen Kursbewegungen, Liquiditätsproblemen und verstärkter Volatilität.

Auch könnten Probleme im Zusammenhang mit den Offenlegungen und dem Betrieb des Projekts zu einem Warnstatus führen.

Daher hat DAXA die Aktivitäten von Synthetix überwacht, und die Verlängerung könnte darauf hindeuten, dass sie mehr Zeit für eine gründliche Überprüfung benötigen.

Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit den jüngsten Maßnahmen Südkoreas gegen illegale Kryptounternehmen.

Warum Sythentix?

Synthetix ist ein dezentrales Netzwerk, das es Nutzern ermöglicht, synthetische Token von realen Vermögenswerten wie Indizes, Rohstoffen und Fiat-Währungen zu erstellen.

Dieser Sektor hat jedoch trotz seiner Innovationskraft regulatorische Aufmerksamkeit auf sich gezogen, insbesondere in Rechtsordnungen mit sich entwickelnden Kryptowährungspolitiken wie Südkorea.

Die künstlichen Handelsmodelle und Finanzstrukturen von Synthetix könnten verstärkt unter die Lupe genommen worden sein, da Aufsichtsbehörden Anleger vor einer übermäßigen Belastung durch spekulative Vermögenswerte schützen.

Darüber hinaus ist der südkoreanische Kryptomarkt in letzter Zeit aktiv, wobei Politiker im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen nächste Woche mitmischen.

SNX Kursaussicht

Der native Token wird bei 0,7719 $ gehandelt, nachdem er in den letzten 24 Stunden und in der vergangenen Woche 2,41 % bzw. 4,45 % an Wert verloren hat.

SNX könnte aufgrund der regulatorischen Probleme und der möglichen Streichung von den wichtigsten Börsen weiter an Wert verlieren.

In der Zwischenzeit richten sich alle Blicke auf die Entscheidung von DAXA am 24. Juni.