Angriff auf Synagoge in Manchester: Verdächtiger nach Fahrzeug von der Polizei erschossen, Messerattacke

Angriff auf Synagoge in Manchester: Verdächtiger nach Fahrzeug von der Polizei erschossen, Messerattacke
Devesh Kumar
02. Okt. 2025, 12:35 PM
  • Verdächtiger greift Gläubige vor der Synagoge in Manchester an.
  • Bei einem Rammen eines Fahrzeugs mit anschließender Messerstecherei werden vier Menschen verletzt.
  • Jom-Kippur-Anschlag erschüttert die örtliche jüdische Gemeinde zutiefst.

Vor der Synagoge der Heaton Park Hebrew Congregation in Manchester ereignete sich am Donnerstagmorgen ein schrecklicher Angriff, bei dem vier Menschen verletzt wurden und die örtliche Gemeinde erschüttert wurde.

Einem Bericht der Financial Times zufolge erschoss die Polizei einen Verdächtigen, der mit einem Auto in die in der Nähe der Synagoge versammelte Menschen gefahren war, bevor er einen Messerangriff startete.

Der Vorfall begann gegen 9:30 Uhr, als der Mann Berichten zufolge sein Fahrzeug benutzte, um Menschen vor der Synagoge zu rammen. Dann ging er dazu über, Menschen mit einem Messer anzugreifen.

Beamte mit Schusswaffen trafen innerhalb von Minuten ein und gaben um 9:38 Uhr Schüsse ab, die den Verdächtigen trafen, von dem angenommen wird, dass er für die Gewalt verantwortlich ist.

Die Rettungskräfte versorgten die Verletzten schnell, einige wurden durch das Auto verletzt, andere mit Stichwunden.

Anschlag auf Jom Kippur trifft Gemeinde hart

Der Zeitpunkt des Angriffs am Jom Kippur, dem heiligsten Tag im jüdischen Kalender, hat die jüdische Gemeinde von Manchester zutiefst erschüttert.

Andy Burnham, der Bürgermeister der Stadt, bestätigte in der BBC, dass der Verdächtige nach dem Eingreifen der Polizei für tot gehalten wurde.

"Die unmittelbare Gefahr scheint vorüber zu sein", sagte Burnham. "Die Polizei von Greater Manchester hat schnell und effektiv gehandelt, um diese beängstigende Episode zu beenden."

Die Ermittlungen dauern an, während die Behörden nach Antworten hinter der Motivation des Anschlags suchen. Die Polizei forderte auch jeden auf, der Informationen hat, sich zu melden.

In der Zwischenzeit kämpft die Gemeinschaft mit Angst und Trauer an einem Tag, der der Besinnung und des Friedens dienen soll.

Dies ist eine sich entwickelnde Geschichte, die bald aktualisiert wird.