Wall-Street-Futures uneinheitlich: 5 Dinge vor Handelsbeginn
KI-Sentiment: 42/100 Bärisch
Diese Bewertung wird durch eine KI-gestützte Analyse des Artikelinhalts erzeugt.
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Buy NVDA and/or the SMH ETF. Der Artikel signalisiert ein sektorweites Reset nach einem scharfen Ausverkauf bei KI-Chips, mit Vorbörsenstärke bei NVDA, Broadcom und Micron und einem Tonfall in den Futures, der zu „buy part of Friday’s decline“ aufruft. Dies ist ein klassisches Szenario von überverkauft zu mean reversion, während Index-/KI-Positionen neu aufgebaut werden.
Kernrisiko: Arbeitsmarktdaten halten den Druck für Zinserhöhungen hoch, treiben Renditen und drücken erneut langfristige KI-/Halbleiterwerte.
Sell Southwest Airlines (LUV) und Delta (DAL). Das Öl ist um >4 % gestiegen aufgrund erneuter Kämpfe im Nahen Osten, was Treibstoffkosten und Inflationsängste direkt erhöht. Der Artikel zeigt bereits einen Vorbörsenrückgang der Airlines um etwa 2,4 % – die Momentum-Bewegung dürfte anhalten, bis sich der Rohstoff stabilisiert.
Kernrisiko: Öl dreht schnell um (oder der Konflikt deeskaliert), wodurch die Treibstoff-Last verschwindet und die Airlines wieder anlaufen können.
- Chip-Aktien erholen sich nach dem Sektor-Ausverkauf von $1 trillion am Freitag.
- Öl über $95 schürt erneut Inflations- und Volatilitätsbefürchtungen.
- Starke US-Arbeitsmarktdaten beleben die Sorge vor einer weiteren Fed-Zinserhöhung.
Die US-Futures deuteten am Montag auf einen ruhigeren Handelsbeginn hin, da Chiphersteller versuchten, sich von dem starken Verkaufsdruck am Freitag zu erholen, obwohl steigende Ölpreise und erneute Angriffe im Nahen Osten die Risikobereitschaft fragil hielten.
Die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 stiegen, da Nvidia, Broadcom und Micron in der Vorbörse zulegten und damit halfen, einen Teil des Drucks aus dem Ausverkauf der KI-bezogenen Aktien der Vorwoche zu lindern.
Die Erholung wirkte vorsichtig, da Anleger noch abwägen, ob hohe Bewertungen, stärkere US-Arbeitsmarktdaten und ein Anstieg der Rohölpreise die Federal Reserve zu einer härteren geldpolitischen Haltung zwingen könnten.
5 Dinge, die man vor Öffnung der Wall Street wissen sollte
1. Chip-Aktien versuchen sich nach einem Ausverkauf von $1 trillion zu stabilisieren
Halbleiteraktien gewannen vor Handelsbeginn etwas Boden zurück, nachdem der Ausverkauf am Freitag etwa 1 Billionen USD (ca. 872,3 Milliarden €) an Marktkapitalisierung von US-notierten Chipherstellern ausgelöscht hatte.
Nvidia, Broadcom und Micron Technology stiegen in den frühen Geschäften zwischen 1,5 % und 3,9 %, was dem Sektor, der einen Großteil der diesjährigen Aktienrally angetrieben hat, etwas Erleichterung verschaffte.
Die Erholung folgte auf eine schmerzhafte Sitzung, ausgelöst durch schwächere als erhoffte Ergebnisse von Broadcom und die Sorge, dass die Erwartungen rund um künstliche Intelligenz zu stark aufgeblasen waren.
2. Futures steigen, doch der Dow hinkt hinterher
Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 legten um 0,40 % bzw. 0,75 % zu, während Dow-Futures um 18 Punkte nachgaben.
Die frühen Kursbewegungen deuteten darauf hin, dass Anleger bereit waren, einen Teil des Rückgangs vom Freitag zu kaufen, aber nicht aggressiv.
Das größere Umfeld bleibt unruhig, da Zinserwartungen, Ölpreise und geopolitische Risiken sich gegen die zuvor risikofreundliche Stimmung stellen, die die Aktienkurse zu Jahresbeginn unterstützt hatte.
3. Starke Arbeitsmarktdaten entfachen Sorgen über weitere Zinsschritte
Der stärkere als erwartete US-Arbeitsmarktbericht für Mai vom Freitag erhöhte den Druck auf die Märkte, weil er die Erwartung wiederbelebte, dass die Fed noch nicht mit dem Straffen fertig sein könnte.
Zins-Futures implizieren laut dem FedWatch-Tool der CME Group eine 42 %ige Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbank im Dezember die Zinsen um 25 Basispunkte anheben wird.
Diese Verschiebung ist für Aktien relevant, weil höhere Zinsen die Attraktivität von wachstumsstarken Aktien mit langer Duration reduzieren, einschließlich vieler KI- und Halbleiterwerte.
4. Öl-Anstieg trifft Airline-Aktien
Die Rohölpreise stiegen um mehr als 4 % auf über $95 je Barrel, nachdem erneute israelische Angriffe auf Iran und neue Attacken im Libanon die Hoffnung auf eine rasche Beruhigung des Konflikts dämpften.
Die Bewegung verstärkte die Inflationssorgen und schürte Befürchtungen einer teureren Treibstoffsituation für Transportunternehmen.
Airline-Aktien gerieten in der Vorbörse unter Druck: Southwest Airlines und Delta Air Lines verbuchten jeweils ein Minus von rund 2,4 %.
5. Marvell und Eli Lilly stechen hervor
Marvell Technology sprang vor Handelsbeginn um 6,6 % nach oben, nachdem der Chiphersteller vorab bekanntgab, dem S&P 500 beizutreten – der Schritt soll vor Handelsbeginn am 22. Juni wirksam werden.
Die Aufnahme in den Leitindex kann Käufe von Fonds auslösen, die den Index nachbilden, und dem Kurs damit einen technischen Schub geben.
Eli Lilly stieg um 4,1 %, nachdem Studiendaten zeigten, dass sein nächste Generation-Obesitasmedikament Retatrutide die Schwere von Schlafapnoe reduzierte, gleichzeitig beim Gewichtsverlust half und Knieschmerzen linderte.
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