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Darum sinkt der Aktienkurs von CrowdStrike bei Börsenschluss

Darum sinkt der Aktienkurs von CrowdStrike bei Börsenschluss
Wajeeh Khan
01. Sept. 2021, 12:20 PM
  • CrowdStrike meldet für sein zweites Quartal ein hervorragendes Ergebnis
  • Der Nettoverlust des Cybersecurity Unternehmens weitete sich im zweiten Quartal des Geschäftsjahres aus
  • Der Aktienkurs von CrowdStrike fiel am Dienstag im erweiterten Handel um fast 5%

CrowdStrike Holdings Inc (NASDAQ: CRWD) sagte am Dienstag, dass sein Umsatz im zweiten Quartal besser als erwartet ausgefallen ist. Der Aktienkurs des Unternehmens fiel jedoch im nachmittäglichen Handel um fast 5,0%, da sich die Anleger auf den Nettoverlust konzentrierten, der sich im zweiten Quartal ausweitete.

Finanzielle Leistung

CrowdStrike meldete für das zweite Quartal einen Nettoverlust in Höhe von 57,3 Mio. $, was 25 Cents pro Aktie entspricht. Im Vergleichsquartal des letzten Jahres war der Nettoverlust mit 29,9 Mio. $ oder 14 Cents pro Aktie deutlich geringer.

Auf bereinigter Basis verzeichnete das Cybersecurity Unternehmen einen Gewinn von 11 Cents pro Aktie. Es erwirtschaftete 377,7 Mio. $ Umsatz - ein deutlicher Anstieg gegenüber den 199 Mio. $ im Vorjahr. Laut FactSet hatten Experten mit 323 Mio. $ Umsatz und 9 Cent bereinigtem Gewinn pro Aktie gerechnet.

Bemerkungen von CEO Kurtz

Der CEO, George Kurtz, kommentierte den Finanzbericht wie folgt:

Zu den weiteren erwähnenswerten Zahlen gehört ein Anstieg des jährlichen wiederkehrenden Umsatzes um 70% auf einen Rekordwert von 1,34 Mrd. $ gegenüber erwarteten 1,30 Mrd. $. CrowdStrike verzeichnete im zweiten Quartal 1.660 Netto-Neuabonnements - ebenfalls ein Rekord.

Zukunftsprognose

Für das dritte Quartal prognostiziert CrowdStrike nun einen Gewinn pro Aktie von 8 bis 10 Cents bei einem Umsatz von bis zu 365,3 Mio. $. Im Vergleich dazu erwarten die Analysten einen Gewinn von 9 Cents pro Aktie bei einem Umsatz von 351 Mio. $.

Das an der Nasdaq notierte Unternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von bis zu 1,41 Mrd. $ und einem bereinigten Gewinn pro Aktie (EPS) von 43 bis 49 Cent, was ebenfalls über dem FactSet Consensus liegt,, wie aus der Pressemitteilung hervorgeht.