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P&G-CEO zu den Q2-Ergebnissen: Höhere Kosten stellen weiterhin einen Gegenwind dar

P&G-CEO zu den Q2-Ergebnissen: Höhere Kosten stellen weiterhin einen Gegenwind dar
Wajeeh Khan
19. Jan. 2022, 17:55 PM
  • Procter & Gamble meldet positive Ergebnisse für das 2. Quartal des Geschäftsjahres
  • CEO Jon Moeller sprach über die Ergebnisse in der „Squawk Box“ von CNBC
  • Der Aktienkurs des Konsumgüterunternehmens ist heute um über 4% gestiegen

Procter & Gamble Co (NYSE: PG) ist am Mittwoch an der Börse um mehr als 4% gestiegen, nachdem das Konsumgüterunternehmen positive Quartalsergebnisse vorgelegt und seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr eingegrenzt hat.

Anmerkungen von CEO Moeller in 'Squawk Box' von CNBC

In der „Squawk Box“ von CNBC stimmte CEO Jon Moeller zu, dass P&G die Preissetzungsmacht habe, sagte jedoch, dass höhere Rohstoff- und Transportkosten für 2022 stellen weiterhin einen Gegenwind dar.

Moeller ist jedoch zuversichtlich, dass starke Innovationen und eine solide Verbrauchernachfrage dazu beitragen werden, einen Großteil dieses Gegenwinds auszugleichen.

Der Aktienkurs von Procter & Gamble schloss 2021 mit einem Plus von knapp 20%. Von den 25 Analysten, die P&G beobachten, stufen 13 die Aktie derzeit mit "Buy" ein.

Wichtige Erkenntnisse aus der Pressemitteilung zu den Ergebnissen

Procter & Gamble meldete einen Nettogewinn von 4,22 Mrd. $, was 1,66$ pro Aktie entspricht. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte es einen Nettogewinn von 3,85 Mrd. $ oder 1,47$ pro Aktie erzielt. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um etwa 6% auf 20,95 Mrd. $.

Der organische Umsatz verzeichnete in allen Segmenten einen Anstieg. Laut FactSet hatten Experten für das letzte Quartal einen Gewinn pro Aktie von 1,65$ bei einem Umsatz von 20,34 Mrd. $ prognostiziert. Der Gewinnbericht kommt mehr als eine Woche, nachdem P&G Tula Skincare für einen nicht genannten Betrag gekauft hat.

Für das gesamte Geschäftsjahr prognostiziert P&G eine Umsatzsteigerung von bis zu 4% bei einem Wachstum des bereinigten Gewinns je Aktie von 3% bis 6%. Im Vergleich dazu erwarten Experten ein Umsatzwachstum von 3,9% bei einem Anstieg des bereinigten EPS von 4,4%.