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Laut Berichten hat China iPhones für Regierungsbeamte verboten

Laut Berichten hat China iPhones für Regierungsbeamte verboten
Wajeeh Khan
07. Sept. 2023, 02:26 AM
  • China möchte, dass seine Regierungsbeamten ihre iPhones nicht mit zur Arbeit nehmen
  • Die EU hat Apple heute im Rahmen ihres Digital Markets Act auch zum „Gatekeeper“ ernannt
  • Toni Sacconaghi von Bernstein besprach beide Neuigkeiten in der CNBC-Sendung „The Exchange“

Berichten zufolge hat China seinen Regierungsbeamten die Nutzung von Geräten ausländischer Marken, einschließlich des Apple iPhone, für die Arbeit untersagt.

Analyst reagiert auf China-Nachrichten auf CNBC

Anonyme Quellen teilten dem Wall Street Journal heute mit, dass die Vorgesetzten der zentralen Regierungsbehörden die Mitarbeiter angewiesen hätten, nicht mehr ihre iPhones zur Arbeit mitzubringen.

In dem Bericht hieß es zwar „Geräte ausländischer Marken“, nannte jedoch außer dem iPhone keine besonderen Namen. In der CNBC-Sendung „The Exchange“ sagte Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi heute:

Weder Apple Inc (NASDAQ: AAPL) noch das chinesische Außenministerium haben sich bisher zu den Nachrichten geäußert. Die Aktie des multinationalen Technologieriesen ist nach dem WSJ-Bericht vom Mittwoch um mehr als 4 % gefallen.

Die EU brachte heute auch schlechte Nachrichten für Apple

Ein Verbot von iPhones ist nur ein weiterer Ausdruck der anhaltenden Spannungen zwischen China und den USA. Im Juni untersagten einige chinesische Regierungsbehörden auch das Parken von Tesla-Fahrzeugen auf Regierungsgeländen.

Ebenfalls am Mittwoch ernannte die Europäische Union Apple zu einem der „Gatekeeper“ im Rahmen ihres Digital Markets Act. Laut Bernsteins Sacconaghi:

Sein "Market-Perform"-Rating für das an der Nasdaq notierte Unternehmen, das voraussichtlich am 12. September ein völlig neues iPhone 15 vorstellen wird, geht mit einem Kursziel von 195 $ einher - ein Plus von weniger als 3 % gegenüber dem letzten Schlusskurs.