Nvidia erzielt die Gewinne im dritten Quartal: 57 Milliarden US-Dollar, 65 Milliarden US-Dollar lenken das 4. Quartal signalisieren einen KI-Superzyklus

Nvidia erzielt die Gewinne im dritten Quartal: 57 Milliarden US-Dollar, 65 Milliarden US-Dollar lenken das 4. Quartal signalisieren einen KI-Superzyklus
Devesh Kumar
19. Nov. 2025, 22:39 PM
  • Nvidia übertrifft die Umsatzerwartungen mit 57 Milliarden Dollar und einem rasanten Wachstum der Rechenzentren.
  • Blackwell beweist reale Skalierbarkeit und führt zu einem sequentiellen Sprung von 25 % in den Rechenzentrums.
  • Die Margen steigen, da die Prognose für das vierte Quartal 65 Milliarden US-Dollar erreicht, was auf eine beschleunigte KI-Investitionsinvestition hindeutet.

Nvidia hat gerade den Gewinnschlag geliefert, den die Wall Street brauchte, um Skeptiker gegenüber dem KI-Ausgabezyklus zum Schweigen zu bringen.

Das Unternehmen erzielte einen Quartalsumsatz von 57 Milliarden US-Dollar und übertraf damit seine eigene Prognose von 54 Milliarden US-Dollar um 3 Milliarden.

Aber hier ist das, was wirklich zählt: Die optimistische Prognose des Managements von 65 Milliarden Dollar für das vierte Quartal deutet darauf hin, dass der KI-Investitionsboom in absehbarer Zeit nicht aufhören wird.

Blackwell beweist endlich, dass es skalierbar ist

Lass uns durch den Lärm schneiden. Nvidias Rechenzentrumsparte, der eigentliche Geldbringer, erzielte 51,2 Milliarden Dollar.

Das ist ein Anstieg von 25 % gegenüber dem Vorjahr und ein Wachstum von 66 % im Jahresvergleich. Das ist die Blackwell-Geschichte, auf die alle gewartet haben.

Hier ist, warum es wichtig ist. Monatelang befürchteten Investoren, dass der nächste KI-Chip des Unternehmens Produktionsverzögerungen oder Kundenzögerlichkeiten erleiden könnte.

Einige Analysten befürchteten, dass Hyperscaler wie Microsoft und Amazon ihre Ausgaben verlangsamen oder auf maßgeschneidertes Silizium umsteigen könnten. Nichts davon ist passiert.

Die sequentielle Beschleunigung von Q2 zu Q3 beweist, dass Blackwells Akzeptanz real, nicht nur theoretisch ist.

Auch die Randgeschichte untermauert das. Nvidia hielt die Bruttomargen bei 73,6 % stabil, was der Prognose entspricht. Noch wichtiger ist, dass das Unternehmen im vierten Quartal eine Marge von 74,8 % bis 75 % prognostizierte.

Das ist die Margenerweiterung für das neue Jahr. Wenn ein Unternehmen gleichzeitig den Umsatz sequentiell um 22 % steigern und gleichzeitig die Margen ausbauen kann, signalisiert das, dass die Preissetzungsmacht erhalten bleibt. AMD und maßgeschneiderte Chips gewinnen nicht allein durch den Preis.

Es gibt noch etwas, das erwähnenswert ist. Der Umsatz von Rechenzentren erreichte 90 % des gesamten Unternehmensumsatzes. Das ist Konzentrationsrisiko, klar. Aber es ist auch ein Beweis dafür, dass Nvidias Festung bei KI-Chips unerschüttert geblieben ist.

Professionelle Visualisierung, Gaming und Automobil sind weiterhin vorhanden und wachsen im Jahresvergleich um 26 % bis 56 %, sind aber im Vergleich zum Hauptereignis nur Nebenattraktionen.