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SpaceX prüft Polysilizium-Deal mit OCI-Malaysia-Einheit

SpaceX prüft Polysilizium-Deal mit OCI-Malaysia-Einheit
Rivanshi Rakhrai
14. Apr. 2026, 12:44 PM

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OCI TerraSus / OCI Holdings

Kaufen Sie OCI Holdings (OCI) wegen eines möglichen langfristigen, nicht-chinesischen Polysilizium-Liefervertrags an SpaceX. Der Artikel verknüpft den wahrscheinlichen Anreiz des Käufers mit der Förderberechtigung nach dem Inflation Reduction Act (IRA) in den USA (Beschaffung außerhalb Chinas), was die Preissetzungsmacht und die Vertragslaufzeiten für die malaysischen Kapazitäten von OCI stützen sollte. Sollte SpaceX die Nachfrage nach Solarmodulen für Satelliten und Rechenzentren ausweiten, würden Polysiliziumvolumina und die Auslastung steigen, was die Margen verbessert und die Zyklizität reduziert.

Kernrisiko: Risiko: SpaceX und OCI schließen keinen verbindlichen Vertrag (oder wählen chinesische/andere Nicht-OCI-Lieferanten), wodurch das erwartete Volumen und der durch die IRA bedingte Aufschlag wegfallen würden.

Begünstigte von nicht-chinesischem Polysilizium

Kaufen Sie First Solar (FSLR) als sekundären Nutznießer: Wenn SpaceX konformes, nicht-chinesisches Polysilizium sichert, würde das die Bereitstellung von Solarmodulen für Satelliten und weltraumgestützte Energie beschleunigen, die Nachfrage nach Solar-Infrastruktur anziehen und Beschaffungszyklen für Versorgungsprojekte bzw. weltraumnahen Bedarf beschleunigen. Die Modul-Lieferkette von FSLR ist weniger direkt dem Risiko der Polysilizium-Beschaffung ausgesetzt als die traditioneller Siliziummodulhersteller, sodass FSLR den Nachfrageimpuls ohne dieselbe Inputunsicherheit aufnimmt.

Kernrisiko: Risiko: SpaceX verlagert seine Solarpläne auf andere Technologien/Lieferanten (oder der Nachfrageimpuls führt nicht zu zusätzlichen Modulaufträgen für FSLR).

  • OCI-Einheit steht Berichten zufolge mit SpaceX wegen Polysilizium-Lieferungen in Verhandlungen.
  • Ein Deal könnte die Solarpläne von SpaceX für Satelliten und Rechenzentren unterstützen.
  • Beschaffung außerhalb Chinas könnte mit den Anforderungen für US-Subventionen übereinstimmen.

Eine malaysische Einheit von Südkoreas OCI Holdings führt laut der südkoreanischen Maeil Business Newspaper Gespräche mit SpaceX über die Lieferung von Polysilizium im Rahmen einer möglichen langfristigen Vereinbarung.

Mehrjähriger Liefervertrag in Verhandlung

OCI TerraSus, der malaysische Arm von OCI Holdings, verhandelt mit SpaceX über einen mehrjährigen Vertrag zur Lieferung von Polysilizium.

Die Gespräche deuten auf eine mögliche strategische Zusammenarbeit zwischen dem Chemiehersteller und dem Raumfahrtunternehmen hin.

Beide Parteien haben die Entwicklung jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

SpaceX reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage von Reuters.

Unterdessen sagte ein Sprecher von OCI Holdings in einer Textnachricht, er könne den Bericht nicht bestätigen.

Mögliche Rolle von Polysilizium in SpaceX-Aktivitäten

Polysilizium ist ein wichtiger Rohstoff für Solarmodule.

Das Material könnte eine Rolle bei der Energieversorgung von SpaceX-Infrastrukturen spielen, einschließlich Rechenzentren und Satelliten.

Cho Hyun-Ryul, Analyst bei Samsung Securities, hob die mögliche Begründung für einen solchen Vertrag hervor.

Wie Reuters berichtete, sagte Cho: “Es dürfte starke Anreize geben, nicht-chinesisches Polysilizium zu kaufen, um für die Subventionen des Inflation Reduction Act in Frage zu kommen.”

Er fügte hinzu, dass das Polysilizium wahrscheinlich in Solarzellen von Solarmodulen verwendet werde, die den Energiebedarf von SpaceX unterstützen sollen.

Dazu gehört die Versorgung von Satellitensystemen und Rechenzentren, die mit seinen weiterreichenden technologischen Ambitionen verknüpft sind.

Einklang mit US-Subventionspolitik

Die mögliche Beschaffung nicht-chinesischen Polysiliziums entspricht Bestimmungen des Inflation Reduction Act in den Vereinigten Staaten.

Wie Cho anmerkte, könnten Unternehmen von Subventionen profitieren, wenn sie Materialien verwenden, die außerhalb Chinas bezogen werden.

Das könnte OCI TerraSus zu einem geeigneten Partner für SpaceX machen, insbesondere wenn das Raumfahrtunternehmen seine Anspruchsberechtigung für solche Anreize maximieren will.

Die Gespräche spiegeln zudem einen breiteren Branchentrend zur Diversifizierung der Lieferketten angesichts geopolitischer und regulatorischer Erwägungen wider.

SpaceXs weiterreichende Satellitenambitionen

Die berichteten Gespräche erfolgen, während SpaceX seine langfristigen Pläne für weltraumbasierte Infrastruktur weiter ausbaut.

Im Januar skizzierte das Unternehmen seine Absicht, ein massives Satellitennetz zu starten.

Der Plan sieht den Aufbau einer Konstellation von bis zu 1 Million Satelliten vor, die die Erde umkreisen würden.

Diese Satelliten sollen Solarenergie nutzen, um KI-Rechenzentren im Weltraum mit Energie zu versorgen.

Eine solche Initiative würde die Nachfrage nach solarbezogenen Materialien, einschließlich Polysilizium, deutlich steigern.

Würde eine Liefervereinbarung mit OCI TerraSus zustande kommen, könnte sie diese Ambitionen unterstützen, indem sie eine stabile und regelkonforme Quelle für zentrale Komponenten sicherstellt.

Noch keine offizielle Bestätigung

Trotz der berichteten Fortschritte in den Gesprächen haben weder OCI Holdings noch SpaceX das mögliche Geschäft bisher bestätigt.

Das Fehlen offizieller Stellungnahmen lässt Unsicherheit über den Zeitplan und die Finalisierung eines möglichen Vertrags bestehen.

Der Bericht unterstreicht dennoch die zunehmenden Schnittmengen zwischen Lieferketten für erneuerbare Energien und fortschrittlichen Technologieprojekten, insbesondere in den Bereichen Raumfahrt und KI.