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China strebt engere Wirtschaftsbeziehungen zu südasiatischen Ländern an

China strebt engere Wirtschaftsbeziehungen zu südasiatischen Ländern an
Rivanshi Rakhrai
29. Mai 2026, 09:57 AM

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Kaufen: Alibaba (BABA)

Chinas Vorstoß für tiefere Beziehungen zu Südasien und die ausdrückliche Nennung von E‑Commerce als aufstrebende Branche deuten auf mehr grenzüberschreitenden Onlinehandel, Logistikdienstleistungen und digitale Handelsinfrastruktur hin — Bereiche, in denen Alibabas Plattformen und Handelsinfrastruktur Marktanteile gewinnen können, wenn Handelshemmnisse fallen und Lieferketten integriert werden. Die Dynamik wird gestützt durch den bereits $200B übersteigenden bilateralen Handel und ein Plus von 15.8% YTD.

Kernrisiko: Das Wachstum des E‑Commerce in Südasien schlägt sich nicht in Alibaba-Umsätzen nieder, etwa wegen lokaler Konkurrenz, regulatorischer Einschränkungen oder schwacher Verbraucherakzeptanz.

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Resilienz der Lieferketten und „integrierte Lieferketten“ sind das Kernthema, wobei Verkehr/Energie und neue Branchen genannt werden. JDs Stärke liegt in schneller, zuverlässiger Auftragsabwicklung und Lieferketten-Execution — genau die Bereiche, die finanziert werden, wenn China die Handelsfacilitation ausweitet und grenzüberschreitende Reibungen verringert. Fließen mehr chinesische Güter nach Südasien, profitiert JDs Logistikmodell unmittelbar.

Kernrisiko: Wenn sich grenzüberschreitende Logistikkosten und Zollhemmnisse nicht verbessern, verhindern sie ein Skalieren der Volumina.

  • China fordert eine vertiefte Handelszusammenarbeit mit südasatischen Staaten.
  • Der bilaterale Handel überstieg 2025 $200 billion, so Beamte.
  • Peking strebt stärkere Partnerschaften in Lieferketten und aufstrebenden Sektoren an.

Beamte des chinesischen Handelsministeriums betonten am Freitag die Bedeutung, den Handel und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit südasiatischen Ländern auszuweiten, und wiesen auf die zunehmende Unsicherheit im globalen und regionalen Umfeld hin.

Auf einer Pressekonferenz sagte Vize-Handelsminister Yan Dong, China und die südasiatischen Staaten sollten die Zusammenarbeit entlang der Lieferketten verstärken und Chancen in neuen Branchen ausloten.

Er sagte, engere Zusammenarbeit werde zunehmend wichtiger, "insbesondere vor dem Hintergrund der derzeit turbulenten und unsicheren internationalen und regionalen Lage."

Die Äußerungen fallen in eine Zeit, in der China bestrebt ist, sein wirtschaftliches Engagement in ganz Südasien zu vertiefen und eine stärkere regionale Handelsintegration zu fördern.

Fokus verlagert sich auf aufstrebende Branchen

Yan sagte, die Zusammenarbeit zwischen China und den südasatischen Ländern sollte über traditionelle Sektoren wie Infrastruktur, Verkehr und Energie hinausgehen.

Laut ihm sollten beide Seiten die Zusammenarbeit in den Lieferketten vertiefen und zugleich Partnerschaften in aufstrebenden Branchen ausbauen, darunter E-Commerce und Biomedizin.

Diese Sektoren könnten neue Wachstumschancen bieten und dazu beitragen, die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen China und der Region zu stärken.

Die Ausweitung der Kooperation in diesen Bereichen würde außerdem die Bemühungen unterstützen, widerstandsfähigere und integriertere Lieferketten aufzubauen, fügte er hinzu.

Die Kommentare deuten darauf hin, dass Peking den Umfang seiner wirtschaftlichen Partnerschaften in Südasien erweitern will, indem es die Zusammenarbeit in Branchen fördert, die für die regionale Entwicklung und den Handel zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Handel übersteigt $200 billion

Yan hob das Wachstum des Handels zwischen China und den südasatischen Ländern hervor und stellte fest, dass der bilaterale Handel 2025 $200 billion überschritt.

Er fügte hinzu, dass sich der Handel 2026 weiter ausweitete.

In den ersten vier Monaten des Jahres stieg der Handel zwischen China und den südasatischen Staaten um 15.8% im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Zahlen weisen auf anhaltende Dynamik in den Handelsbeziehungen zwischen China und den Ländern der Region hin.

Laut Yan ist China inzwischen der größte Handelspartner von Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka und den Malediven.

Diese Stellung spiegelt Chinas wachsende Rolle im regionalen Handel und seine sich ausweitenden Wirtschaftsbeziehungen mit mehreren südasatischen Volkswirtschaften wider.

Peking will Handel erleichtern und Kosten senken

Yan sagte, China plane, die Handelsliberalisierung und -erleichterungen weiter zu verbessern, und zwar durch eine Reihe bilateraler Mechanismen und Kooperationsplattformen.

Dazu gehörten Handelsarbeitsgruppen, bilaterale Vereinbarungen und Freihandelsabkommen, die darauf abzielen, Handelshemmnisse zu verringern und die Geschäftsbedingungen zu verbessern.

Nach Yan würden solche Maßnahmen dazu beitragen, die Kosten für Unternehmen zu senken und es Geschäftsakteuren zu erleichtern, grenzüberschreitend Handel zu treiben.

Er sagte, Peking werde weiterhin mit südasischen Partnern zusammenarbeiten, um die wirtschaftliche Kooperation zu stärken und die Handelseffizienz durch bestehende und künftige Rahmen zu verbessern.

Die Aussagen des Vize-Handelsministers unterstreichen Chinas Absicht, die wirtschaftlichen Beziehungen zu den südasatischen Ländern durch stärkere Lieferkettenbindungen, erweiterte Zusammenarbeit in aufstrebenden Branchen und Maßnahmen zur Erleichterung von Handel und Investitionen in der Region zu vertiefen.