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Präsident Trump bevorzugt diesen KI-Titel gegenüber der Micron-Aktie

Präsident Trump bevorzugt diesen KI-Titel gegenüber der Micron-Aktie
Wajeeh Khan
15. Juli 2026, 20:48 PM

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Nvidia (NVDA)

Buy NVDA. Die Meldungen betonen die Dominanz (über 80% Anteil im Accelerator‑Segment), starkes Wachstum im Rechenzentrumsgeschäft (85% Umsatzsprung) und Produktdynamik (Vera‑Rubin‑Serienproduktion, RTX Spark). Trumps Manager sind Netto-Käufer, was Vertrauen in NVDA als sichereren, langfristigen Leistungshebel der KI‑Infrastruktur signalisiert. Wichtige Ausgangslage: Marktanteil + Effizienz + ein gegenüber der eigenen Historie rabattiertes vorausschauendes Bewertungsvielfaches.

Kernrisiko: KI‑Capex verlangsamt sich oder Wettbewerber verringern Nvidias Accelerator‑Anteil erheblich, sodass das Wachstum von NVDA zu einer Plateau‑Entwicklung wird.

Micron (MU)

Sell MU. Der Artikel verweist auf eine überzogene Bewertung und ein klares Zyklusrisiko: Dass das Speicherangebot bis 2028 die Nachfrage einholt, was auch nach einem starken Q3 eine Preisbereinigung auslösen kann. Trumps Manager sind Nettoverkäufer, was mit der Gewinnmitnahme nach einem durch Knappheit ausgelösten Anstieg und vor einer zyklischen Abkühlung übereinstimmt. Wichtige Ausgangslage: Bewertung/Erwartungen laufen dem nächsten Zykluswendepunkt voraus.

Kernrisiko: Speicherpreise kehren nicht zum Mittelwert zurück – die Nachfrage bleibt länger als erwartet eng, wodurch die Erträge von MU erhöht bleiben und die Einschätzung eines „Zyklusgipfels“ entkräftet wird.

  • Trumps Manager haben in diesem Jahr Micron‑Aktien verkauft.
  • Stattdessen haben sie 2026 Nvidia‑Aktien aufgestockt.
  • Hier ist die wahrscheinliche Begründung dafür, NVDA gegenüber MU zu bevorzugen.

Finanzangaben des US Office of Government Ethics zeigen, dass die Anlagekonten von Präsident Donald Trump in diesem Jahr über 6.100 Transaktionen vorgenommen haben.

Zwar werden diese Konten von unabhängigen „Third‑Party“-Managern verwaltet – ihre Entscheidungen bieten jedoch einen faszinierenden Einblick in das aktuelle KI-Spielbuch der Wall Street.

Der auffälligste Trend? Trumps Manager sind systematisch Nettoverkäufer des Speicherchip-Unternehmens Micron MU, während sie aggressiv Anteile des KI‑Führers Nvidia (NVDA) aufgebaut haben.

Für Privatanleger, die sich in der volatilen KI‑Landschaft zurechtfinden wollen, wirft diese Divergenz in einem prominenten Portfolio eine zentrale Frage auf: Warum zieht man 2026 einen Technologie‑Giganten dem anderen vor?

Warum Trumps Manager Micron-Aktien verkaufen

Dass Trumps Manager MU‑Aktien abstoßen, hat wahrscheinlich nichts mit finanzieller Schwäche oder strukturellen Problemen zu tun.

Schließlich meldete der Speicherchipspezialist kürzlich beeindruckende Q3‑Ergebnisse – mit einem mehr als vierfachen Umsatzanstieg auf $41.4 billion, da eine weltweite Knappheit die Preise für Speicherchips verdoppelte.

Micron Technology Inc. dämpft außerdem seine Boom‑und‑Bust‑Zyklen durch den Abschluss mehrjähriger Verträge, die stabile, langfristige Preise sichern.

Dennoch haben Trumps Manager Bestände um bis zu $116,000 reduziert, wahrscheinlich weil Micron eine überzogene Bewertung erreicht hat.

Da erwartet wird, dass das Speicherangebot bis 2028 die Nachfrage einholt, rechnet die Wall Street mit einer möglichen Preisbereinigung. Das veranlasste versierte Manager dazu, massive Gewinne zu sichern, bevor die zyklische Abkühlung einsetzt.

Das gesagt, Wall‑Street‑Analysten bleiben wie eh und je bullisch für die Micron‑Aktie in den nächsten 12 Monaten.

Das Konsens‑Rating für MU bleibt bei „Kaufen“, mit einem durchschnittlichen Kursziel von $1,579, so das WSJ, was ein Potenzial von fast 60% gegenüber dem aktuellen Niveau signalisiert.

Warum Trumps Manager Nvidia-Aktien aufstocken

Obwohl NVDA‑Aktien in diesem Jahr für einen KI‑Liebling vergleichsweise verhalten waren, haben die Trump‑Konten Aktien im Wert von bis zu $3.7 million gekauft.

Warum? Vielleicht, weil das Unternehmen nach wie vor der unangefochtene Goldstandard für KI‑Infrastruktur ist – mit über 80% Anteil am Accelerator‑Markt.

Sein jüngster Finanzbericht wies einen spektakulären Umsatzsprung von 85% auf, auf knapp unter $82 billion, getrieben von hoher Nachfrage aus Rechenzentren.

Außerdem sind Nvidias Chips am effizientesten und bringen für Kunden die niedrigsten Betriebskosten pro Token.

Da die ultra‑leistungsfähige Vera‑Rubin‑Plattform in die Serienproduktion geht und der neue RTX Spark Superchip kurz davorsteht, den PC‑Markt zu verändern, sehen Investmentmanager die Nvidia‑Aktie wahrscheinlich als einen sichereren, dominanteren langfristigen Wachstumswert, zumal das erwartete Bewertungsvielfache derzeit deutlich unter den historischen Durchschnittswerten liegt.

Auch die Wall‑Street‑Häuser sind in Bezug auf Nvidia‑Aktien ebenso bullisch.

Das Konsens‑Rating bleibt bei „Kaufen“, mit einem durchschnittlichen Kursziel von etwa $314, was ein Aufwärtspotenzial von rund 50% ab hier signalisiert.