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Domino's-CEO: "So einen engen Arbeitsmarkt haben wir schon lange nicht mehr gesehen"

Domino's-CEO: "So einen engen Arbeitsmarkt haben wir schon lange nicht mehr gesehen"
Wajeeh Khan
04. Nov. 2021, 18:17 PM
  • Der CEO von Domino stimmt zu, dass der Arbeitskräftemangel die Pizzarestaurantkette belastet
  • Er geht davon aus, dass das inflationäre Umfeld noch einige Zeit eine Herausforderung bleiben wird
  • Domino's profitierte von der Pandemie, und der Aktienkurs stieg in diesem Jahr um mehr als 30%

Die US-Lebensmittelindustrie leidet unter dem anhaltenden Arbeitskräftemangel, und selbst dem weltgrößten Pizzaunternehmen Domino's Pizza Inc (NYSE: DPZ) geht es nicht besser.

Highlights aus dem Interview von CEO Allison in der "Squawk Box" von CNBC

In der „Squawk Box“ von CNBC stimmte Richard Allison, CEO von Domino's, zu, dass der Arbeitskräftemangel die Pizzarestaurantkette belastet und dass es sich um "einen der engsten Arbeitsmärkte" in den USA seit langem handelt.

Erst letzten Monat gab Domino's bekannt, dass seine vergleichbaren Umsätze in den USA im 3. Quartal des Geschäftsjahres negativ waren. Das amerikanische multinationale Unternehmen meldete einen Umsatz, der unter den Erwartungen lag, aber der Gewinn übertraf die Schätzungen der Wall Street im 3. Quartal.

Domino's wuchs inmitten der Pandemie stark: Ist das nachhaltig?

Domino's profitierte von der Pandemie, was sich ganz offensichtlich im Aktienkurs niederschlägt, der allein in diesem Jahr um mehr als 30% gestiegen ist. Laut CEO Allison ist das Pizzaunternehmen jedoch gut positioniert, um auch nach der Pandemie weiter zu wachsen. Er fügte hinzu:

Der CEO erwartet für einige Zeit höhere Arbeits- und Zutatenkosten, sagte jedoch, dass Domino's alles in seiner Macht Stehende tue, um die Inflation zu bewältigen. Im Oktober kündigte das Pizzaunternehmen an, vor Weihnachten mehr als 8.000 Fahrer in Großbritannien und Irland einzustellen, um die höhere Nachfrage in der Ferienzeit zu decken.