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Russland warnt die USA vor einem 'fatalen Fehler', da die Spannungen im Bereich Venezuelas im Bereich der Schifffahrt steigen

Russland warnt die USA vor einem 'fatalen Fehler', da die Spannungen im Bereich Venezuelas im Bereich der Schifffahrt steigen
Noris Soto
18. Dez. 2025, 15:40 PM
  • Russland warnte die Trump-Regierung vor einem "fatalen Fehler", da der Druck auf Venezuela zunahm.
  • Moskau sagte, US-Maßnahmen bedrohten die Schifffahrt und drohten unvorhersehbare regionale Konsequenzen.
  • Der Kreml forderte zur Zurückhaltung und rief zu einem Dialog auf, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

Das russische Außenministerium erklärte am Donnerstag, es hoffe, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump in Venezuela keinen schwerwiegenden Fehler machen werde, da die Spannungen zwischen Washington und Caracas weiter zunehmen.

Moskau äußerte Besorgnis über die US-Politik, die den internationalen Schiffsverkehr gefährden und die Region weiter destabilisieren könnte.

Die Äußerungen erfolgen, nachdem Trump am Dienstag eine "Blockade" aller sanktionierten Ölschiffe, die Venezuela ein- und verlassen, angeordnet hat.

Die Entscheidung ist Teil von Washingtons umfassenderer Strategie, den Druck auf die Regierung von Nicolas Maduro zu verstärken.

Laut Moskau zeigen die Beschränkungen eine gezielte Eskalation der Spannungen um ein Land, das Russland als freundlich betrachtet.

Ein wirksames Embargo verschärft den Druck

Nach der Festnahme eines sanktionierten Öltankers vor der Küste Venezuelas durch die Vereinigten Staaten in der vergangenen Woche verhängte Russland ein wirksames Embargo.

Seitdem liegen beladene Schiffe mit Millionen von Barreln Öl in venezolanischen Gewässern ungenutzt, anstatt Gefahr zu laufen, festgehalten zu werden.

Das Szenario hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit internationaler Schifffahrtsrouten aufgeworfen, die das Land anbinden.

In einer Erklärung erkannte das russische Außenministerium die "anhaltende und bewusste Eskalation der Spannungen" in Venezuela an.

Es betonte die einseitige Natur der US-Entscheidungen und warnte, dass solche Maßnahmen ein Risiko für den internationalen Schiffsverkehr darstellen.

Moskau äußerte die Hoffnung, dass die Trump-Administration, die sie als rational und pragmatisch beschrieb, Maßnahmen vermeiden werde, die weitreichende Folgen haben könnten.

Aufruf zu Dialog und Zurückhaltung

Moskau begrüßte die Normalisierung des Dialogs zwischen Washington und Caracas, hoffte jedoch, dass die Vereinigten Staaten sich nicht darin verlieren würden, zu verhindern, dass sich die Ereignisse dieser Krise zu unvorhersehbaren Folgen für die gesamte westliche Hemisphäre entwickeln.

Das russische Außenministerium bekräftigte seine Unterstützung für den sogenannten Weg des Maduro-Regimes und betonte seine Ablehnung jeglichen einseitigen Drucks.

Das Außenministerium präsentierte seine Position eher als Warnung denn als Konflikt und hob die Risiken einer Eskalation der Spannungen hervor.

Es erklärte, dass Maßnahmen, die Venezuela betreffen, mit Vorsicht unternommen werden sollten, da ihre möglichen Folgen auch im Land und in der gesamten Region möglich sind.

Der Kreml wiederholt Warnungen

Auch der Kreml äußerte sich zur Situation und forderte die Länder der Region zur Zurückhaltung auf.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskov sagte, die Spannungen würden steigen und bezeichnete die Situation als erschreckend gefährlich.

Seine Äußerungen spiegelten eine Erklärung des Außenministeriums wider, die warnte, dass mehr Gewalt unvorhergesehene Ereignisse auslösen könnte.

Peskov stellte fest, dass Präsident Wladimir Putin kürzlich mit Präsident Maduro telefoniert habe.

Er fügte hinzu, dass Russland alle Länder der Region auffordere, Vorsicht walten zu lassen, um unvorhergesehene Folgen zu vermeiden.

Die Worte des Kremls unterstrichen Moskaus Sorge, dass die Meinungsverschiedenheit in Venezuela über diplomatischen Druck hinausgehen und in größere Unruhen geraten könnte.

Regionale Auswirkungen

Russlands Worte spiegeln die wachsende internationale Besorgnis über den Verlauf der US-Politik gegenüber Venezuela wider.

Indem Moskau die Risiken für die internationale Schifffahrt und die regionale Stabilität hervorhob, stellte es das Problem als weitreichende Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen zwischen Washington und Caracas dar.

Sowohl das Außenministerium als auch der Kreml haben Warnungen herausgegeben, die darauf hindeuten, dass Russland den aktuellen Kurs für gefährlich und unvorhersehbar hält.

Da das effektive Embargo Öltanker vor der Küste untätig lässt und die Spannungen zunehmen, spiegelt Moskaus Appell zur Diskussion und Zurückhaltung eine größere Sorge über eine Eskalation in der westlichen Hemisphäre und deren mögliche globale Folgen wider.